Zurück zur Startseite
Hier erhalten Sie eine druckerfreundliche Version der aktuellen Seite
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf
Impressum

Suche

Neuigkeiten

Neue und preisgünstige Artikel im BASKETBALL-Onlineshop!
mehr...
Bericht zum 3. Spieltag der BASKETBALL-Grundschulliga
mehr...
Bericht Jugendwochenende 18./19.02.2017
mehr...
Bericht Familienfreizeit Fasching 2017 in Rodeneck
mehr...

Kontakt

mit unserer Geschäftsstelle
 
Skizunft Kornwestheim e.V.
Aldinger Straße 137
70806 Kornwestheim
 
Telefon: 0 71 54 - 37 52
Telefax: 0 71 54 - 18 37 05
 
Öffnungszeiten
 
Dienstag
16.00 - 18.00
Donnerstag
16.00 - 18.00
Samstag
10.00 - 12.00
 
mit dem Webmaster
 

Zuletzt veröffentlicht am
21.06.2017
Artikel dieser Seite:
News und Presseberichte

News und Presseberichte

Hier finden Sie Neuigkeiten und die Presseberichte der Skizunft Kornwestheim.
Fehlt ein Bericht?
Hier dem Webmaster melden.



Kornwestheimer Zeitung vom 13.06.2017
Abteilung FUSSBALL (NHE)




Kornwestheimer Zeitung vom 19.06.2017
Abteilung BMX





Kornwestheimer Zeitung vom 13.06.2017
Abteilung FUSSBALL (NHE) - Damen und Herren







Kornwestheimer Zeitung vom 10.06.2017
Abteilung BASKETBALL





Kornwestheimer Zeitung vom 03.06.2017
Abteilung TRIATHLON


Die Vereinsmeister brauchen nur eine einzige Vitrine



Markus und Tina Börner sind die neuen Skizunft-Vereinsmeister.
Foto: z

Beim Waiblinger Triathlon hat die Skizunft mit 34 Teilnehmern die größte Mannschaft gestellt – von Schülern bis zu den Senioren. Und die Resultate konnten sich sehen lassen.

Am Morgen begannen im Freibad die Schnupperwettkämpfe für die Jüngsten. In der Altersklasse bis zehn Jahre waren 85 Kinder am Start. Darunter belegte der Skizunftnachwuchs starke Platzierungen. Jannis Abel kam bei den Jungen auf Platz 2, Luis Würtele belegte den dritten Rang.

Bei den Mädchen erkämpfte Liliana Nebe Platz 4 knapp vor Sophie Börner auf Rang 5. Die jüngste Kornwestheimerin, Marlene Börner, lief auf Rang 9 ins Ziel.

Die älteren Jahrgänge der Schüler und Jugend waren beim LBS-Nachwuchscup am Start. Diese Wettkampfserie bestreiten die besten Nachwuchstriathleten aus ganz Baden-Württemberg. In der Schülerklasse B war erstmals Carolin Oechsle im Einsatz. Sie schlug sich im starken Feld gut und belegte mit Rang 18 einen Platz im Mittelfeld. Bei den Schülern B waren von der Skizunft Cedrik Ley und Lukas Abel am Start. Ley machte von Anfang ein gutes Rennen und erreichte in 20.45 Minuten den zwölften Platz. Nach einem Fahrfehler auf dem Rad schaffte Abel mit einem enormen Endspurt nach 22.36 Minuten noch Platz 19.

„Um im Jugendbereich mithalten zu können, müssen die Nachwuchssportler durch geregeltes und intensives Training ihre Leistungen ständig verbessern“, schreibt Klaus Herrmann von der Skizunft.

Bei der Jugend B stellt die Skizunft eine zuverlässige Truppe. In Waiblingen konnte Cedric Rogat durch seine Laufstärke in 38.56 Minuten Platz 13 erkämpfen. Seine starke Leistung beim Schwimmen und auf dem Rad brachte Simon Ley eine Gesamtzeit von 40.44 Minuten und damit und Rang 17. Maximilian König folgte in 44:09 Minuten auf Rang 21. Dies ergab für die Mannschaft den verdienten dritten Platz auf dem Treppchen.

Lisa Weddig und Alina Weißmann haben bei der Jugend A durch verstärktes Schwimmtraining den Anschluss an die Konkurrenz geschafft. In Waiblingen mussten 750 Meter geschwommen, anschließend 20 Kilometer auf dem Rad absolviert und zum Schluss noch 5,4 Kilometer gelaufen werden. Fast zeitgleich kamen die beiden nach rund 13 Minuten aus dem Wasser.

Weddig setzte sich durch einen schnellen Wechsel aufs Rad etwas von Weißmann ab. Bei hohen Temperaturen verlangte der abschließende Lauf viel Durchhaltevermögen. Lisa Weddig belegte mit 1:35.23 Stunden Rang 11 vor Alina Weißmann.

Der Hauptwettkampf über die Sprintdistanz zählte für die Skizünftler zur internen Vereinsmeisterschaft. Rund 400 Teilnehmer stellten sich der Herausforderung über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5,4 Kilometer Laufen.

Das beste Ergebnis für die Skizunft erzielte Marc Schulze, der als Dritter der Gesamtwertung in 1:01.33 Stunden ins Ziel lief. Ihm folgte Markus Börner als Zwölfter in 1:04.33 Stunden vor Christoph Steibli (13.) in 1:05.16 Stunden. Bei den Damen platzierte sich Annalena Schwaderer als 20. in 1:21.19 Stunden vor der 27. Tina Börner (1:23.31 Stunden).

In fast allen Altersklassen errangen die Skizünftler einen Podestplatz. Marc Schulze wurde Erster in der AK 40, Markus Börner holte sich dort den dritten Rang. Christoph Steibli erkämpfte sich Rang 2 in der AK 25, Reinhold Oechsle wurde ebenfalls Zweiter in der AK 50. Julian Diehl belegte in der AK 20 den zweiten Rang, Gerhard Weiland den dritten in der AK 55. Klaus Herrmann siegte in der AK 60, Annalena Schwaderer holte Platz 3 in der AK 20.

Die Wertung zur Skizunft-Vereinsmeisterschaft bestand aus den drei Einzelwettbewerben Schwimmen, Biathlon und Triathlon. Erstmals werden der Damen- und der Herrenwanderpokal in der selben Vitrine stehen: Es gelang sowohl Tina Börner als auch ihrem Mann Markus in den drei Disziplinen die meisten Punkte für die Gesamtwertung zu erkämpfen.



Kornwestheimer Zeitung vom 01.06.2017
Abteilung NHE - Jugend D7




Kornwestheimer Zeitung vom 30.05.2017
Abteilung TRIATHLON




Kornwestheimer Zeitung vom 29.05.2017
HAUPTVEREIN




Kornwestheimer Zeitung vom 27.05.2017
Abteilung SKI / Nordic Walking




Kornwestheimer Zeitung vom 26.05.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 20.05.2017
Abteilung BASKETBALL


Philipp-Matthäus-Hahn-Schüler verteidigen den Pokal



Rund 60 Kornwestheimer Schüler aus den dritten und vierten Klassen haben gestern die zweite Saison der Basketball-Grundschulliga zum erfolgreichen Abschluss gebracht.
Foto: Lutz Selle


Die zweite Saison der Kornwestheimer Grundschulliga hat am gestrigen Freitagnachmittag in der Hannes-Reiber-Halle ihren Abschluss gefunden. Und in der letzten Partie zwischen den Titelverteidigern von der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule und dem Team von der Silcherschule ist es noch einmal richtig spannend geworden. Denn zur Halbzeit haben die Silcherschüler, die sich im vergangenen Jahr noch mit dem vierten Platz zufrieden geben mussten, noch in Führung gelegen und hätten mit einem deutlichen Sieg die Niederlage aus dem Hinspiel noch wettmachen und den Siegerpokal klauen können. Am Ende gewann die erste Mannschaft der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule aber auch das zweite Spitzenspiel dieser Saison – mit 41:38 – und verteidigte damit den Titel. Den dritten Platz erreichte das Team der Schillerschule vor der Vertretung der Eugen-Bolz-Schule und der zweiten Mannschaft der PMH-Schule.

Bei der Siegerehrung bekamen aber alle der rund 60 beteiligten Kinder eine Medaille und Urkunde. Zur Ehrung hatten sich auch Erster Bürgermeister Dietmar Allgaier, der Ludwigsburger Basketball-Profi David McCray, Ludwigsburgs Jugendbasketball-Akademie-Manager Mario Probst, Skizunft-Vorsitzender Uwe Heinle und die Skizunft-Abteilungsleiter Oliver Zirn und Steffen Heinle eingefunden.

Mit dem fünften Termin der Grundschulliga ist die Saison für die Mannschaften auf den Plätzen 1 und 2 aber noch nicht vorbei. Sie dürfen sich am Samstag, 15. Juli, ab 10 Uhr erstmals in einem Regio-Finale mit den zwei besten Mannschaften der Grundschulligen aus Ludwigsburg und Remseck messen. Schauplatz des Kräftemessens der besten sechs Schülermannschaften der Nachbarkommunen wird dann erneut die Hannes-Reiber-Halle sein.

Nach dem zweiten Jahr der Kornwestheimer Basketball-Grundschulliga haben sich nicht nur Bürgermeister Dietmar Allgaier, sondern auch die Organisatoren von der Skizunft und der Basketball-Akademie sowie die 16- bis 18-jährigen Trainer erstaunt von den Fortschritten gezeigt, die die Kinder gemacht haben. „Das Niveau hat sich massiv erhöht“, schwärmt Oliver Zirn. „Beim Spielaufbau, Verteidigen, Fangen, Passen und Laufen gibt es kaum noch Unterschiede – nur noch bei der Trefferquote.“ Er sieht das Modell als Gewinn für alle Seiten an. „Die Schulen haben mit dem Basketball-Training ein Nachmittagsprogramm, wir als Verein bekommen Zugang zu den Kindern und viele Kinder, die sich vorher ganz vom Sport gedrückt haben, haben Spaß und bekommen Werte wie Fairness und Teamgeist vermittelt.“



Kornwestheimer Zeitung vom 20.05.2017
Abteilung BMX





Kornwestheimer Zeitung vom 19.05.2017
Abteilung TRIATHLON




Kornwestheimer Zeitung vom 19.05.2017
Abteilung FUSSBALL - D-Jugend




Kornwestheimer Zeitung vom 19.05.2017
Abteilung BMX, teilw. gekürzt





Kornwestheimer Zeitung vom 18.05.2017
Abteilung BASKETBALL


In den Final-Fours ohne das nötige Glück

Jovan Vukovic (rechts), Antreiber der U 18. Im Final-Four bleibt sein Team allerdings ohne die nötige Fortune.
Foto: Archiv/Horst Dömötör


Als Landesliga-Dritter hatte sich die U 18 der Skizunft für das Final-Four-Turnier qualifiziert. Spielort für das von Micheal Washington und Zeljko Savic betreute Team war die Ludwigsburger Rundsporthalle – durch einen Sieg im Halbfinale hatten sich die Gastgeber das Heimrecht im Finale erkämpft.

Kornwestheim hatte es erneut mit der Auswahl des SV Möhringen zu tun. Nach holprigem Start kam die Skizunft durch stets aggressive Verteidigung immer wieder in Ballbesitz und leitete so geordnete Angriffe ein. Angeführt von Jovan Vukovic und Nicolai Savic wurden viele Ballverluste des Gegners durch schnelle Tempogegenstöße verwertet. Die intensive Spielweise der Skizunft führte aber zu Fehlern. Deshalb gelang es der dem Team nicht, sich einen großen Vorsprung zu erarbeiten. Kurz vor Schluss, beim Stande von 65:66, hatte Kapitän Patrick Zirn die letzte Chance zum Sieg, doch sein Wurf ging daneben.

Das zweite Spiel gewannen die Kornwestheimer am grünen Tisch, da die Gegner aus Freiberg verletzungsbedingt nicht antreten konnte. Damit bleib der Skizunft im Turnier der dritte Platz.

Nachdem die U 12/2 die Saison auf dem ersten Platz der Kreisliga A Neckar/Rems beendet hatte, ging es nun in einem Final-Four-Turnier in Feuerbach um Meisterehren. Im Halbfinale war der Gegner die NSU Neckarsulm. Im ersten Viertel zeigte das Team von Trainer Justin Göttler vor allem in der Defensive eine starke Leistung und ging mit 11:2 in Führung. Da sich im zweiten Viertel die Offensive besser durchsetzte, hieß es zur Halbzeit 35:11. Nach einem soliden dritten Viertel geriet die Skizunft etwas ins Straucheln, gewann das Spiel aber souverän mit 64:32.

Im Finale gegen die Sportvg Feuerbach war die Skizunft im ersten Viertel völlig von der Rolle (3:13). Doch im zweiten Viertel begann die Aufholjagd. Zur Halbzeit hieß es noch 23:30, doch der Kornwestheimer Druck wuchs weiter. Am Ende des Viertels lag die Skizunft dann mit 43:37 vorn. Doch im Schlussviertel brachte Feuerbach erst Sekunden vor Spielende den entscheidenden Wurf im Korb unter. Mit Tränen in den Augen beendete die Skizunft-U 12/2 eine überraschend erfolgreiche Saison.

Die U15-Mädchenmannschaft der Skizunft empfing in ihrem dritten Ligaspiel die Crailsheim Merlins – ein hervorragend eingespieltes Team. Die Kornwestheimerinnen spielen hingegen erst seit Oktober 2016 Basketball. Außerdem konnten die etwas erfahreneren Helena Kablinovic und Alicia Kurpiers krankheitsbedingt nicht antreten. Für sie spielten Hannah Franke und Cara Weidner, die gerade zehn Jahre alt sind. Beim Stand von 7:26 waren schon nach dem ersten Viertel die Verhältnisse klar. Dann verletzte sich auch noch Aileen Aynacioglu. Nach einem Einbruch im zweiten Viertel und dem Halbzeitstand von 7:62 kämpften die Mädchen sich mit Herz weiter durch den dritten Abschnitt zum 13:78, wobei die zehnjährige Leyla Abdul Hamid wurde mit einem Treffer belohnt wurde. Im Schlussviertel zeigte dann noch Elena Gassebener ihr Können (insgesamt 19 Punkte). AM deutlichen Enderesultat von 22:101 änderte es aber nur noch wenig.



Kornwestheimer Zeitung vom 11.05.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 05.05.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 29.04.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 26.04.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 22.04.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 21.04.2017
Abteilung NHE -Frauen




Kornwestheimer Zeitung vom 20.04.2017
Abteilung NHE - Jugend D7




Kornwestheimer Zeitung vom 13.04.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 13.04.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 12.04.2017
Abteilung BMX


In neun Lizenzfahrer-Klassen steht Kornwestheim oben

Jann Deininger (Nummer 924) von der Skizunft Kornwestheim hat bei der männlichen Jugend das Rennen gemacht.
Foto: Ralf Porkert

Bei den auf der Hausstrecke ausgetragenen Bezirksmeisterschaften und gleichermaßen dem zweiten Lauf der Baden-Württemberg-Cup-Rennserie haben die Lokalmatadoren ordentlich Pokale gesammelt. Bei den Lizenzfahrern waren in den meisten Altersklassen die ersten Plätze landesweit für die Starter aus Kornwestheim reserviert. Bezirksmeister und schnellste Baden-Württemberger waren von der Skizunft Kornwestheim Ville Walker (Altersklasse U 9), Isabella Siebert (U 11 weiblich), Louis Mast (U 11 männlich), Julie Wolf (U 13 weiblich), Jakob Dannemann (Schüler) und Jann Deininger (Jugend). Ebenfalls Bezirksmeister wurde Luca Böttger (U 13 männlich).

„Klaus, Klaus, Klaus, Klaus“, feuerten die Fans an der BMX-Strecke lautstark Klaus Schreiber von der Skizunft an. Und der zu den ältesten und erfahrensten Fahrern im Feld zählende Pilot gab beim Finalrennen der Cruiser-Senioren IV alles. Doch ihm reichte es nicht zum Tagessieg. Auf den letzten Metern wurde er von Thomas Schäfer aus Weinstadt noch überholt. Dafür gewann Skizünftler Udo Wagner bei den Senioren III.

Häufig entschieden nur Zentimeter über den Sieg. Auch beim Finallauf der Schüler bei den Beginners machte es der Kornwestheimer Max Weinhold äußerst spannend. Er lag fast die gesamte Strecke über auf Rang 2, doch der Zwölfjährige kämpfte. Bei der letzten Welle keine zehn Meter vor der Ziellinie überholte er und fuhr als Erster über die Ziellinie. Ein schöner Erfolg für Max Weinhold, der zwei Jahre lang mit dem BMX-Sport pausiert hatte und sich erst wieder neu beweisen muss.

Zusammen mit den Läufen beim Beginners-Cup gingen für die Skizunft 40 Starter in die Rennen mit insgesamt 257 Teilnehmern. 30 von ihnen kamen am Ende in ihren Klassen unter die besten Zehn. „Eine riesen Sache“, wie Rennkommentator Hans Schmid festhielt. Auch BMX-Abteilungsleiterin Karin Gebauer-Pavokovic zeigte sich stolz: „Wir können uns zurzeit über großen Zulauf bei den Jüngsten freuen.“ Kein Wunder, dass vor allem in den ersten Finalläufen das Renngeschehen fast ausschließlich von Kornwestheimer Fahrern und Fahrerinnen dominiert wurde. Der jüngste Kornwestheimer Sieger wurde gleich beim ersten Finallauf Paul Holst. Mit seinen fünf Jahren zeigte er in der Anfänger-Klasse der U 7, wie man am schnellsten um die Kurven und über die Tables brettert.

Bei den Lizenzfahrern der U 9 kamen hinter Ville Walker mit Theo Heidebrecht, Sinan Karakaya und Lukas Dudenhöfer gleich drei Vereinskameraden als nächste ins Ziel. Unter den besten Zwölf waren außerdem noch Etienne Mast, Ben Wolf und Tibet Karakaya. Mit Platz 3 stand Lucas Mues bei den Schülern auf dem Podest.

Souverän zeigte sich auch wieder Louis Mast. Er fuhr in der U 11 unbeeindruckt dem Feld voraus. Er holte damit beim zweiten Lauf seinen zweiten Sieg in der Baden-Württemberg-Cup-Rennserie und den Bezirksmeistertitel gleich mit. Ebenfalls den zweiten Sieg im zweiten Lauf sammelte Jakob Dannemann bei den Schülern.

Lokalmatador Kay Stindl hatte seine Teilnahme kurzfristig abgesagt, da er sich bereits auf den Weg zum Training für das bevorstehende UCI-Weltcup-Rennen in Zolder (Belgien) machte. Doch auch ohne das Kornwestheimer Aushängeschild waren die Rennen in der höchsten männlichen Kategorie Junior+ spannend. Am Ende landete Marco Jäckel vom TSV Betzingen im letzten Finaleinlauf auf dem ersten Platz vor Alexander Tyushkin (RSG Karlsruhe).

Melanie Bürkle



Kornwestheimer Zeitung vom 08.04.2017
Abteilung BMX


Das nächste Heimspiel für die Skizunft

Jakob Dannemann hat mit einem Sieg im ersten Lauf zur Baden-Württemberg-Cup-Wertung seine derzeit starke Form bewiesen.
Foto: z

An zehn Orten werden bis zum 7. Oktober Läufe für die BMX-Rennserie des Baden-Württemberg-Cups ausgetragen. Die zweite Station ist am Sonntag, 9. April, die BMX-Bahn unweit des Freizeitparks an der Kornwestheimer Talstraße. Dort geht es gleichzeitig um die Bezirksmeistertitel. Die Vorläufe beginnen um 12.30 Uhr, mit den ersten Finalläufen wird ab 15.30 Uhr gerechnet. Die Veranstalter von der Skizunft Kornwestheim rechnen mit rund 250 Startern, darunter etwa 40 aus Kornwestheim, wobei die Lokalmatadoren Kay Stindl, Aron Beck, Jann Deininger, Jakob Dannemann und Udo Wagner heiße Kandidaten für den Sieg in ihren Altersklassen sind. Für die Bezirksmeisterschaft erfolgt eine separate Wertung mit Siegerehrung. Außerdem wird auch der zweite Wertungslauf zum Beginners-Cup ausgefahren.

250 Teilnehmer waren auch beim ersten Lauf um den Baden-Württemberg-Cup in Nussdorf dabei gewesen. Die Skizunft hat sich dabei besonders über die Tagessiege von Jakob Danneman Louis Mast und Julie Wolf gefreut. Insgesamt waren 32 BMX-Piloten der Skizunft beim Saisonauftakt am Start. Bei den Lizenzfahrern der Schülerklasse schickte die Skizunft acht Starter ins Rennen. Hinter Jakob Dannemann wurde David Szell nach spannenden Rennen am Ende Zweiter. Lucas Mues erreichte nach Platz 4 im Halbfinale den zweiten Platz im B-Finale. Moritz Hanle freute sich über Platz 2 im C-Finale und somit Rang 14. Niklas Dettke erkämpfte sich den fünften Platz im C-Finale und Rang 17. Für Liam Kunath kam nach starker Leistung das Aus im Viertelfinale. Matthias Siebert und Lion Hauska kamen nicht über die Vorläufe hinaus.

In der Klasse U 13 waren von der Skizunft Luca Böttger, Paul Dietrich und Ramon Santiago Hornung dabei, der jedoch im B-Finale stürzte. In der weiblichen U 13 war Julie Wolf nicht zu schlagen.

Bei der U 11 siegte Louis Mast in allen Läufen. Nino Riegraf wurde Zweiter im C-Finale. In der U 9-Klasse erreichten gleich vier Skizunft-Starter das A-Finale. Ville Walker musste sich nur dem Bayern Quentin Dionius aus Peißenberg geschlagen geben. Auch Theo Heidebrecht stand am Ende auf dem Podium. Sinan Karakaya wurde im Finale gleich hinter Heidebrecht Vierter. Auf Platz 6 stand Ben Wolf. Etienne Mast wurde wurde im B-Finale Dritter. Für Lucas Dudenhöfer kam das Aus nach einem Sturz im Halbfinale. Tibet Karakaya schied in den Vorläufen aus. Der Senioren-Cruiserfahrer Klaus Schreiber wurde Vierter. Zudem gingen zehn Beginners für die Skizunft an den Start.

Eine kleine Sensation ist Kay Stindl von der Skizunft beim ersten Europa-Cup-Lauf in Zolder (Belgien) gelungen, wo insgesamt 1400 Fahrer starteten. In der Juniorenklasse gewann er seine Rennen souverän. Damit hat er sich schon vorzeitig für die Teilnahme an der BMX-WM in Rock Hill qualifiziert. Am zweiten Renntag hat ihn im Finale ein Schweizer noch kurz vor der Ziellinie überholt. Für die Skizunft waren in Zolder zudem Julie Wolf, Ben Wolf, Lucas Mues, Jakob Dannemann, David Szell, Alina Beck, Aron Beck, Jann Deininger und Jakob Bernhardt im Rennen.

gep/red



Kornwestheimer Zeitung vom 08.04.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE




Kornwestheimer Zeitung vom 05.04.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 04.04.2017
Hauptverein - Referat AOK Radtreff



Kornwestheimer Zeitung vom 03.04.2017
Hauptverein - Stadtlauf


Bastian Franz bleibt knapp unterm Tempolimit für die City

Auf geht’s: die Kindersportschule zum Auftakt des Stadtlaufs.
Foto: Peter Mann

Vielleicht war’s schon ein erstes Anzeichen dafür, dass an diesem Tag der Rekord gebrochen wird: Als die Jungen und Mädchen von der Kindersportschule um Punkt 11 Uhr als erste auf die Strecke gingen, war ein kleines Mädchen gar nicht zu bremsen. Sie sprintete derart schwungvoll los, dass ihre Betreuerin kaum hinterher kam. In der Güterbahnhofstraße war die junge Läuferin dann aber „eingefangen“ und gebremst, denn beim Kornwestheimer Stadtlauf gilt es die Kräfte einzuteilen.

„Vor allem die Steigung in der Güterbahnhofstraße zieht sich“, weiß Klaus Schappke, zweiter Vorsitzender der Skizunft. „Da kommen manche Läufer schon an ihre Grenzen.“ Das zeigte sich nicht zuletzt an den Gesichtern der Sportler. Anfangs noch voller Elan war dem einen oder anderen der Kampf in den letzten Runden deutlich anzusehen. Moderator Otto Jäger gab den Läufern in der Kurve vor der Steigung mit flotten Sprüchen und Zurufen Motivation mit auf den Weg.

Den 21. Kornwestheimer Stadtlauf hat der Böblinger Bastian Franz vom VfL Sindelfingen für sich entscheiden können. Mit einer Zeit von 33 Minuten und 21 Sekunden setzte er sich nicht nur gegen die Konkurrenz durch, sondern war auch 20 Sekunden schneller als Sieger Markus Hauber im vergangenen Jahr. Er hatte in diesem Jahr verletzungsbedingt pausieren müssen.

„Wahrscheinlich ist das ein neuer Streckenrekord“, verkündete ein begeisterter Otto Jäger beim Zieleinlauf von Bastian Franz. Jäger lag richtig: So schnell war noch niemand beim Stadtlauf. Dabei ist Franz eigentlich Bahnläufer. „Das liegt mir einfach mehr, da kann ich es rollen lassen“, sagt der Leistungssportler, der nach den 33 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 18 Kilometern pro Stunde – erlaubt sind in der Innenstadt 20 Kilometer pro Stunde – kaum außer Atem war. „Es ist schon eine andere Belastung, die Strecke ist tatsächlich anspruchsvoll“, sagt er. „Das Auf und Ab bin ich als Bahnläufer so nicht gewohnt.“

Die schnellste Frau des Tages hatte gar nicht mit einer Bestzeit geplant. Alexandra Olpp absolvierte die Strecke in 43 Minuten und 45 Sekunden. „Ich bin eigentlich Triathletin“, sagt sie nach dem Zieleinlauf. „Für mich ist der Stadtlauf eine Vorbereitung auf die Saison. Ich wollte wissen, wo ich beim Training stehe, da ist so ein kurzer, schneller Lauf genau richtig“ erklärte sie ihre Strategie. „Ich hatte gar keine Bestzeit eingeplant.“ Die 25-jährige aus Affalterbach trainiert bis zu zwölf Stunden in der Woche. „Gerade die Steigung war in den ersten Runden noch in Ordnung, hat sich dann aber am Ende ziemlich gezogen.“

900 Läuferinnen und Läufer waren gestern an den Start gegangen – so viele wie noch nie. Die Riege der kleinen und großen Sportler führte die Kindersportschule an, die schon allein 200 Jungen und Mädchen auf die Runde durch die Kornwestheimer Innenstadt schickte. Beim Ein- und beim Zweikilometerlauf machten 105 Kinder mit, beim zehn Kilometer langen Hauptlauf gingen 165 Läuferinnen und Läufer an den Start.

„Wir haben unser Büro beim Stadtlauf immer auch sonntags geöffnet“, berichtete Schappke. Es lohnt sich: Über 40 Kurzentschlossene hatten sich am Vormittag nachgemeldet. Vermutlich hatten sie zunächst einmal auf dem Fenster geschaut, ob’s Wetter hält. Aber das war geradezu ideal für einen Wettkampf unter freiem Himmel. Die guten Bedingungen freute auch die Skizunft. „Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team“, sagt Klaus Schappke. „Jeder weiß, was zu tun ist, und wir müssen eigentlich nur unsere Listen durchgehen, ob wir alles haben“. Trotzdem: Über 80 Ehrenamtliche sind an diesem Vormittag im Einsatz, kümmern sich um Strecke und Sportler.

Die beiden Pokale für die Grundschulen hat die Philipp-Matthäus-Hahn-Schule gewonnen. Bei den Älteren setzte sich knapp das Ernst-Sigle-Gymnasium vor der Theodor-Heuss-Realschule durch. 462 Kinder waren in den Schulstaffeln an den Start gegangen – auch so viele wie noch nie. Und dabei fehlte die Eugen-Bolz-Schule, die wegen der Erkrankung von mehreren Lehrern keine Staffeln stellen konnte. Im nächsten Jahr will sie wieder dabei sein. „Und dann“, ist sich Klaus Schappke sicher, „brechen wir bei der Teilnehmerzahl den nächsten Rekord.“

Thomas Weingärtner und Werner Waldner



Kornwestheimer Zeitung vom 01.04.2017
Abteilung BASKETBALL


Erst kommen die Spiele, dann der Auftritt in der Arena




Kornwestheimer Zeitung vom 30.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 29.03.2017
Hauptverein - Stadtlauf




Kornwestheimer Zeitung vom 29.03.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE - D-Jugend



Kornwestheimer Zeitung vom 29.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 23.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 23.03.2017
Abteilung JUGEND



Kornwestheimer Zeitung vom 22.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 16.03.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE - D-Jugend



Kornwestheimer Zeitung vom 16.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 14.03.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Kornwestheimer Zeitung vom 09.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 09.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 09.03.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Kornwestheimer Zeitung vom 06.03.2017
HAUPTVEREIN - AOK-Radtreff

Lange Tour, kurze Tour: Die Teilnehmer haben die Wahl

Der AOK-Radtreff hofft auf zahlreiche Teilnehmer.
Foto: Archiv/Susanne Mathes

Der AOK-Radtreff kommt am Dienstag, 7. März, erstmals in diesem Jahr wieder zusammen. Los geht es zur ersten Tour 2017 um 17.30 Uhr, Start ist auf dem Marktplatz vor dem K, Stuttgarter Straße 65. „Bis zur Zeitumstellung fahren wir in einer Gruppe, danach wird es wieder drei geben“, sagt Hauptorganisator Kurt Mahninger. Von dem Termin am 28. März an geht es erst um 18 Uhr los.

Heißt also: Ab jenem Termin, können sich die Radfahrbegeisterten wieder entscheiden, an welcher Tour sie teilnehmen möchten. Erich Freitag organisiert dann die kürzeren, gemächlicheren Rundfahrten, die bis zu 20 Kilometer lang sind. Walter Tränkle ist für die mittleren Ausfahrten verantwortlich, die sich schon mal in Richtung 50-Kilometer-Marke bewegen. Und Kurt Mahninger selbst betreut die Touren, die noch länger sind. „Ich bin da aber flexibel“, sagt er und lacht.

Der AOK-Radtreff, der in Zusammenarbeit mit der Skizunft stattfindet, ist geeignet für jeden und jede, der oder die gerne in der Gruppe mit dem Fahrrad unterwegs ist oder es probieren möchte. Und nicht nur dienstags gibt es ein Angebot zum Radeln, sondern vom 10. März an auch an den Freitagen. Dann starten die Fahrer bereits um 14 Uhr. „So ist man nicht so abhängig von der Tageszeit“, sagt Mahninger, „aber die Runden sind dann auch etwas größer.“ Zu Beginn wird es der routinierte Tourenführer noch etwas ruhiger angehen lassen. „Mit Runden so um die 30 Kilometer, denn anfangs sind die Leute noch nicht so trainiert.“ Allerdings sei es, das zeige die Erfahrung, stets eine gut durchmischte Gruppe. „Und der Langsamste gibt das Tempo vor.“ Start ist jeweils um 14 Uhr auf dem Marktplatz.

Die Fitness liegt Kurt Mahninger seit jeher am Herzen. „Man merkt den Teilnehmern an: Wenn sie kontinuierlich mitfahren, werden sie deutlich fitter.“ Die Teilnahme an den Touren des Radtreffs ist übrigens kostenlos.

Unter dem Banner der Skizunft bietet Mahninger zudem insgesamt sieben Tagesausfahrten an, jeweils donnerstags. Los geht’s am 6. April, mit einer rund 65 Kilometer langen Ausfahrt in Richtung Hochdorf, über Enzweihingen, Unterriexingen und Bietigheim soll es dann wieder zurück nach Kornwestheim gehen. Außerdem geplant ist der „Radel-Thon“ über 88 Kilometer rund um Stuttgart, eine Fahrt von Bietigheim aus ins Zabergäu nach Sternenfels (rund 90 Kilometer) und eine Tour mit Ausgangspunkt Bad Friedrichshall, die entlang des Jagstradwegs über Möckmühl nach Lauda-Königshofen führen soll.

Letzter Termin für den AOK-Radtreff in diesem Jahr ist Dienstag, 17. Oktober, beziehungsweise Freitag, 20. Oktober. Für die Dienstagstermine gilt von September an wieder 17.30 Uhr als Startzeit.

Marius Venturini



Kornwestheimer Zeitung vom 02.03.2017
Abteilung BASKETBALL

Siegesserien der U 18 und U 16 gehen zu Ende

Jovan Vukovic ist gleich doppelt im Einsatz gewesen – mit 15 Punkten für die U 18 und 37 Punkten für die U 16.
Foto: Archiv / Horst Dömötör

 

Die U 18/1 der Skizunft Kornwestheim ist beim Tabellendritten der Landesliga, Mamo Baskets Freiberg, zu Gast gewesen. Die Gastgeber waren darauf aus, dem Tabellenführer ein Bein zu stellen und so entwickelte sich ein hart umkämpftes und spannendes Spiel. In den ersten beiden ausgeglichenen Vierteln lag die Skizunft nach zehn Minuten mit 15:14 und auch zur Halbzeit mit 31:30 nur knapp in Führung. Dies lag auch daran, dass sich die Skizunft-Offensive in diesem Spiel schwer tat, gegen die gut agierenden Freiberger die Lücke zum Korb zu finden. Nach dem Seitenwechsel erarbeiteten sich die Gastgeber mehr und mehr Spielanteile, gingen in Führung und bauten diese bis zum Ende des dritten Viertels auf fünf Punkte zum Spielstand von 38:43 aus. Dies war noch lange keine Garantie für einen Sieg gegen die Skizunft, die sich im Schlussviertel wieder heranarbeitete und bis zum Schlusspfiff um den Sieg kämpfte. Allerdings dann doch vergeblich. Am Ende hatte Freiberg beim 54:56 knapp die Nase vorne.

„Irgendwann musste es ja passieren“, so lautete der Kommentar von Trainer Colin Bubeck nach dem Spielende bei der U 16/1. Damit meinte er die erste Saisonniederlage seines Teams bei der Partie bei den Young Tigers Tübingen. Die Tübinger stehen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz und spekulieren wie die Skizunft auf die Teilnahme am Final Four-Turnier zur Landesmeisterschaft. Diese Teilnahme wollte sich die Skizunft eigentlich in diesem Spiel mit einem weiteren Sieg vorzeitig sichern. Doch es war dem Trainer auch klar, dass es gegen Tübingen schwer werden würde, was er auch mit klaren Worten seinen Spielern vermittelte. Diese handelten aber nur in den ersten zehn Minuten danach, in denen sie den Gastgebern Paroli boten und mit 20:19 in Führung gingen. Dann wendete sich das Blatt. Fortan war Tübingen das stärkere Team, das sich in der Offensive immer mehr durchsetzte und zur Halbzeit beim 35:42 führte. Nach dem Seitenwechsel kam es noch schlimmer für die Skizunft, die sich gegen die noch stärker werdende Tübinger Offensive, nie richtig zur Wehr zu setzen wusste. Mit 15:32 ging das dritte Viertel mehr als deutlich an Tübingen, das nun 50:74 vorne lag. In den letzten zehn Minuten setzte die Skizunft noch einmal die Hoffnung auf ihre Stärke in der Offensive. Vor allem Jovan Vukovic, der mit 37 Punkten glänzte, war es zu verdanken, dass die Skizunft noch mal auf 22 Punkte kam. Doch Tübingen setzte stets einen Gegentreffer dagegen. Am Ende verlor die Skizunft zum ersten Mal in dieser Saison – und das mit 72:92. Die Niederlage schmerzt besonders, weil am Saisonende unter Umständen der direkte Vergleich entscheidend sein kann und da hat die Skizunft nun gegenüber Tübingen das Nachsehen. Es wird noch spannend im Kampf um die beiden Turnierplätze, denn als nächstes muss die Skizunft beim Tabellenzweiten Spvgg Möhringen antreten.



Kornwestheimer Zeitung vom 01.03.2017
Hauptverein



Kornwestheimer Zeitung vom 28.02.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Kornwestheimer Zeitung vom 23.02.2017
Abteilung BASKETBALL

Skizunft-Nachwuchs fährt nur Siege ein

Auch die U 16/1 hat mehr Bälle im Korb versenken können als der Gegner.
Foto: Horst Dömötör

Die U 18/1 empfing in der Hannes-Reiber-Halle den TV Zuffenhausen. Gegen die Nachbarn war ein Sieg Pflicht, und diese Pflicht erfüllte die Skizunft auch. In den ersten beiden Vierteln setzte die Skizunft voll auf ihre starke Offensive, wobei sich dafür in der Abwehr immer wieder für den TV Lücken auftaten. Nach zehn Minuten lag die Skizunft mit 24:17 in Führung. Auch im zweiten Viertel fielen die Treffer wie reife Früchte, sodass sich die Skizunft eine 48:35-Halbzeitführung herausgespielt hatte. Nach dem Seitenwechsel versiegte der Angriffsschwung der Kornwestheimer, ohne dass sich dadurch die Abwehrleistung verbesserte. Die Gäste kämpften sich auf 58:51 heran. In den letzten zehn Minuten gab die Skizunft noch mal richtig Gas und erspielte sich einen deutlichen 86:63-Heimsieg.

Nach dem hart erkämpfen Sieg in Söflingen in der Woche bekam es die U 16/1 nun mit der TSG Schwäbisch Hall zu tun. Im Hinspiel hatte sich das Team von Trainer Colin Bubeck mit dem Gegner schwergetan. Nun startete die Skizunft mit großer Energie in das Spiel, aber auch mit dem nötigen Respekt. Aufgrund einer guten Abwehrarbeit konnte sie das erste Viertel deutlich mit 26:11 für sich entscheiden. Dahingegen war das zweite Viertel eher lasch. Vor allem in der Offensive schwächelte die Mannschaft, und auch in der Defensive taten sich nach dem Geschmack des Trainers zu viele Lücken auf. Gleichwohl führte die Skizunft zur Halbzeitpause mit 41:26. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich die Skizunft wieder, und mit dem schon im ersten Viertel gezeigten Ehrgeiz konnten sich die Kornwestheimer nun deutlich mit 65:40 absetzten. Das letzte Viertel war nur noch Formsache. 92:54 hieß es am Ende für die Skizunft.

Zu einem knappen 51:48-Heimsieg kam die U14/1 gegen den MTV Stuttgart. Nach dem ersten Sieg vor einer Woche ließ die Skizunft gleich ihren zweiten doppelten Punktgewinn folgen. Nach einer 15:10-Führung im ersten Viertel lagen die Stuttgarter zur Halbzeit mit 26:29 vorne. Im dritten Viertel war es dann wieder die Skizunft, die dominierte und zum 36:36 ausglich. Das Schlussviertel war richtig umkämpft, denn der MTV setzte der Skizunft zu. Doch mit Geschick und dem Willen zum Sieg, ließ sich die Skizunft nicht mehr die Butter vom Brot nehmen.

Zu einem ungefährdeten Sieg kam die U 12/1 gegen TSV Crailsheim 2. Der Gegner hatte gegen die stark aufspielende Skizunft nie eine Chance. Bereits nach den ersten zehn Minuten hatte Kornwestheim eine 25:10-Führung herausgespielt, zur Halbzeit lag die Skizunft mit 47:12 vorne, da Crailsheim den Ball im zweiten Viertel nur einmal im Korb untergebracht hatte. Auch nach der Halbzeitpause trafen die Gäste nicht besser. Die Skizunft setzte ihr munteres Offensivspiel fort und baute die Führung über ein 61:17 zu einem 81:24-Heimerfolg aus.

Die U 12/2 empfing den TSV Plattenhardt. Gegen die Gäste von den Fildern zeigte die Skizunft eine geschlossene Mannschaftsleistung. Aus einer gut stehenden Abwehr ergaben sich für die Skizunft zahlreiche Chancen, die allerdings nicht immer konsequent genutzt wurden. Nach dem ersten Viertel lag Kornwestheim daher nur mit 10:4 in Führung. Immerhin konnte bis zur Halbzeit der Vorsprung auf 24:13 ausgebaut werden. Nach dem Seitenwechsel kam das Skizunftspiel dann noch besser in Schwung, die Gäste hatten dem wenig entgegenzusetzen. Über 45:25 kam die Skizunft zu einem ungefährdeten 60:32-Heimsieg.

Die U 10 gewann gegen den TV Zuffenhausen mit 26:25.



Kornwestheimer Zeitung vom 22.02.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 26.02.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Kornwestheimer Zeitung vom 16.02.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 15.02.2017
Abteilung BASKETBALL


Kleines Polster zur Abstiegszone


Die Skizunft-Herren um Jovan Vukovic haben sich mit dem ersten Auswärtssieg der Saison von den Abstiegsrängen entfernt
Foto: Horst Dömötör

Nach dem 80:61-Heimerfolg gegen den TV Nellingen 2 in der Vorwoche wollten die Herren 1 der Skizunft beim Gastspiel beim TSV Essingen an die gute Leistung anknüpfen, möglichst beide Punkte entführen und mit dem Tabellennachbarn nach Punkten gleichziehen. Entsprechend selbstbewusst trat das Team von Coach Zeljko Savic auf.
Zunächst konzentrierten sich beide Teams vornehmlich auf die Abwehr. Nach dem ersten Viertel führte die Skizunft knapp mit 9:8. In den folgenden zehn Minuten waren die Angriffsbemühungen beider Mannschaften erfolgreicher. Doch das Spiel blieb ausgeglichen. Zur Halbzeit lagen die Gastgeber beim 21:23 vorne. Mit dem Gefühl, den Essingern Paroli bieten zu können, ging die Skizunft in die zweite Halbzeit. Mit Kampfgeist und einer starken Offensive übernahm die Skizunft im dritten Viertel wieder mit 39:37 die Führung. Das letzte Viertel war spannend, denn beide Teams wollten den Sieg. Die Skizunft bot den Gastgebern keine Chance, sich abzusetzen. Am Ende reichten die Kraft und der Wille, um sich den ersten Auswärtssieg der Saison mit 58:55 zu erspielen. Nun beträgt der Vorsprung der Kornwestheimer zu einem Abstiegsplatz drei Punkte.

Zu einer hart umkämpften Partie entwickelte sich das Spiel der Herren 2 beim BBC Stuttgart. Das Spiel kam nur langsam in Fahrt. Doch nach und nach wurde der Gastgeber stärker und setzte sich auf 9:15 ab. Im zweiten Viertel nahm dann der Skizunft-Express Fahrt auf und dominierte das Spiel. Aus einer gut stehenden Abwehr heraus kamen die Kornwestheimer immer wieder zum Ballbesitz. Die sich daraus entwickelnden Angriffe wurden sauber ausgespielt. Oft fanden die Spieler die Lücke und Juan Antonio Perez Correa unterm Korb, der sicher verwandelte. Mit 24:10 ging das zweite Viertel an die Skizunft zur 35:25-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel wandelte sich das Bild. Fortan waren die Stuttgarter am Zug, während der Offensivdrang bei der Skizunft versiegte. Die Gastgeber legten Punkt für Punkt nach und lagen am Ende des dritten Viertels beim 45:46 in Führung. Das Schlussviertel war hart umkämpft. Die Abwehrspieler gingen fleißig zu Werke mit der Folge, dass Stefan Andrä (BBC) und Mile Josipovic von der Skizunft nach dem fünften Foul auf der Bank bleiben mussten. Bis zum Schluss gelang es keiner Mannschaft, sich entscheidend abzusetzen. Doch das Glück war letztendlich bei den Stuttgartern, die am Ende knapp mit 60:62 vorne lagen.



Kornwestheimer Zeitung vom 01.02.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE - Damen



Kornwestheimer Zeitung vom 09.02.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 08.02.2017
Abteilung BASKETBALL


Punkte gegen den Abstieg


Jovan Vukovic (am Ball) von der Skizunft ist der Topscorer der Partie gewesen.
Foto: Horst Dömötör


Im Kampf gegen den Abstieg aus der Kreisliga A haben die Herren 1 der Skizunft in der Hannes-Reiber-Halle den Tabellennachbarn TV Nellingen 2 bezwungen. Die Skizunft hatte sich vorgenommen, das Tabellenkellerduell für sich zu entscheiden und ging entsprechend engagiert ins Spiel. Von Beginn an bestimmte die Skizunft die Partie, ließ aber viele gute Chancen ungenutzt und lag deshalb nach dem ersten Viertel nur mit 15:14 in Führung. Im zweiten Viertel fand Nellingen noch besser ins Spiel, und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Immer wieder fanden die Offensivkräfte beider Mannschaften die Lücke zum Korb. Zur Pause stand es 30:31.
Nach dem Seitenwechsel verschlief die Skizunft die ersten vier Minuten komplett. Dafür waren die Gäste hellwach und bauten ihre Führung auf acht Punkte aus. Mit einer Auszeit zog Trainer Zeljko Savic die Bremse. Mit Erfolg, denn die Skizunft legte anschließend einen 11:0-Lauf hin und ging wieder selbst in Führung. Hierzu verhalf in dieser Phase Jovan Vukovic, der ein starkes Spiel machte und als Topscorer 21 Punkte erzielte. Am Ende des dritten Viertels führte die Skizunft mit 53:44. Mit einem starken Auftritt im letzten Viertel baute die Skizunft ihre Führung weiter aus. Nellingen hatte nun nichts mehr entgegenzusetzen. Somit gewann die Skizunft völlig verdient mit 80:61. Dieser Sieg verschafft Luft im Kampf gegen den Abstieg, zumal Nellingen dadurch auch im direkten Vergleich den Kürzeren zieht. Die Skizunft belegt nun in der Kreisliga A den sechsten Tabellenplatz vor Nellingen und Möhringen.

Nach zuvor zwei Niederlagen hintereinander ist die zweite Mannschaft der Skizunft in der Kreisliga B zurück auf der Erfolgsspur. Gegen die BG Remseck 3 gab es einen 63:53-Sieg. Die Gäste kamen besser ins Spiel und lagen zunächst beim 13:23 vorne. Aber Trainer Walter Camper wechselte von der Mann- zur Raumdeckung, was sich als richtig erwies. Mit aggressiver Abwehr von Babakar Djob und vielen Punkten von Benjamin Stollenberg gewann die Skizunft das zweite Viertel mit 19:6 zum 32:29-Halbzeitstand. Die Gastgeber bauten ihre Führung im dritten Abschnitt auf sechs Zähler beim 47:41 aus. Die Remsecker wollten noch die Wende, aber Juan Perez Correa und Stollenberg begruben mit Drei-Punkte-Würfen alle Hoffnungen der Gäste. Das Team ist nun Tabellenvierter.



Kornwestheimer Zeitung vom 04.02.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE



Kornwestheimer Zeitung vom 02.02.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 26.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 25.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 24.01.2017
Abteilung BASKETBALL

Spitzenleistung vor eigenem Publikum

Daniel Franz (Nummer 12) erzielt für Ludwigsburg 22 Punkte.
Foto: Peter Mann


nur seine eigene Leistung sei es gewesen, sondern die des gesamten Teams. Daniel Franz, früherer Skizünftler, gab sich nach der Partie ganz bescheiden. Soeben hatte seine Mannschaft der Basketball-Akademie Ludwigsburg (BBA) in der U 19-Nachwuchs-Bundesliga (NBBL) die Junior-Giraffen aus Langen mit 111:52 (58:29) deklassiert. Franz erzielte dabei 22 Punkte, so viele wie noch nie in seinen mittlerweile eineinhalb NBBL-Jahren. Doch der 17-Jährige sagte im Nachgang nur: „Wir haben als Team gut zusammengespielt und deshalb verdient gewonnen.“

Vielleicht lag’s an der Halle. Immerhin war es für den Kornwestheimer Daniel Franz so etwas wie ein Heimspiel in der neuen Hannes-Reiber-Halle – für den Rohbau war auch noch die Firma seines Vaters verantwortlich gewesen. Nervosität? „Am Anfang schon ein bisschen“, gestand der Power Forward, der zu seiner Zeit im Team der Jugend-Bundesliga (JBBL), also bei den „Jüngeren“, noch als Center eingesetzt wurde. „Aber als es dann lief, war ich überhaupt nicht mehr aufgeregt.“

Daniel Franz bekam mit 24:34 Minuten die zweitlängste Spielzeit im Ludwigsburger BBA-Team. Einzig Shooting Star Mateo Seric durfte länger ran (27 Minuten). Er erzielte 30 Zähler. Über seine eigene Punkteausbeute freute sich Daniel Franz zwar, tat das aber eher nach innen. Darauf angesprochen, grinste er kurz und murmelte fast schüchtern: „Ja, doch, das war schon ganz gut.“
Ludwigsburg steht in der Tabelle weiter auf dem dritten Rang. „Wir wollen versuchen, noch den zweiten Platz anzugreifen“, kündigte Daniel Franz an.

Der Sieg gegen Langen sei dementsprechend auch sehr wichtig gewesen, da der Gegner direkt hinter der BBA-Mannschaft auf Rang 4 steht.
Rund 150 Zuschauer verfolgten in der Reiber-Halle den Sieg der Ludwigsburger, unter ihnen auch der ehemalige Riesen-Bundesligaspieler Adam Waleskowski, der inzwischen für Göttingen am Ball ist. Schon wurde spekuliert, ob die Barockstädter nach dem Abgang von Bazoumana Koné in Richtung Gießen an einer Rückholaktion des Forwards arbeiten.

All das war jedoch nur eine der vielen Randnotizen an einem gelungenen Nachmittag in Sachen Jugendbasketball. Skizunft-Abteilungsleiter Oliver Zirn zeigte sich schließlich auch sehr angetan vom Geschehen auf und neben dem Spielfeld. Man sei schon in Gesprächen darüber, die Aktion zu wiederholen. „Mit einem JBBL- und einem NBBL-Spiel, das wäre toll. Wir als Verein sind da offen“, so Zirn, der von Daniel Franz’ Leistung ebenfalls recht beeindruckt war: „Er hat ein glückliches Händchen heute.“

Zirn weiß, dass sich in Reihen seiner Skizunft noch einige Talente für höhere Basketball-Weihen empfehlen könnten. Jason Irorere zum Beispiel gehört zu denjenigen, die den Sprung bereits geschafft haben. Er spielt im zweiten Jahr im JBBL-Team der Ludwigsburger. Und auch Jovan Vukovic, der mit seinen 15 Jahren schon in der ersten Mannschaft der Kornwestheimer spielt, wird in diesem Zusammenhang immer öfter genannt. „In unserer U 12 haben wir auch einige Spieler, die das Potenzial dazu haben“, weiß Zirn.

Also sei es ausgesprochen wichtig, den Kontakt zu den Ludwigsburgern zu wahren und weiter zu festigen. Die Skizunft pflegt ohnehin eine enge Kooperation mit der BBA, und auch aus dem Aktivenkader der Riesen lassen sich immer wieder einzelne Spieler zu besonderen Aktionen in Kornwestheim blicken. „Das ist gut, denn so können die Kinder mit eigenen Augen sehen, wo der Weg hinführen kann“, sagt Zirn. Dabei hilft auch Felix Cerny, Coach des Ludwigsburger NBBL-Teams, mit. Er war zum Beispiel beim Herbstcamp der Skizunft mit in der Halle. Künftige Projekte sind in Arbeit. „Felix Cerny ist ein überragender Trainer“, findet Zirn.
Marius Venturini



Kornwestheimer Zeitung vom 24.01.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Ludwigsburger Kreiszeitung vom 21.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 21.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 20.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Ludwigsburger Kreiszeitung vom 20.01.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Kornwestheimer Zeitung vom 19.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 19.01.2017
Abteilung SKI



Kornwestheimer Zeitung vom 12.01.2017
HAUPTVEREIN

Interview zwischen Lutz Selle (KWZ) und Uwe Heinle (1.Vorsitzender SZK) vom 28.12.2016

Seit vielen Jahren ist Uwe Heinle als Funktionär im Kornwestheimer Vereinssport aktiv – im Dachverband der Sportvereine sowie seit 1998 als erster Vorsitzender der Skizunft, bei der es zurzeit vor allem durch die Trendsportart Basketball große Mitgliederzuwächse gibt.

Herr Heinle, im Jahr 2016 hat die Skizunft Kornwestheim im Basketball bei der Jugend für einen regelrechten Boom gesorgt. Wie viele Kinder haben Sie durch Ihr Engagement in den Schulen und mit Trainingslagern für die Sportart neu gewinnen können?
Wir hatten noch nie so viele Erwachsene und Kinder im Basketballtrikot der Skizunft. Derzeit haben wir zwölf Mannschaften im Spielbetrieb und dabei alle Altersklassen doppelt besetzt – von der U 12 bis zu den Herren. Zusätzlich haben wir nun noch eine Mädchenmannschaft U 15 und ein U 10-Team. Und dann sind da noch die fünf Kornwestheimer Mannschaften, die 2016 in der Grundschulliga im Wettbewerb standen. Im Basketball hat die Skizunft nun 225 Mitglieder, davon 163 Jugendliche. Und da sind die rund 50 Grundschulkinder noch gar nicht dabei, die nur sechs Monate über die Spielsaison Mitglied sind.

Ist auch die Grundschulliga noch auf Wachstumskurs?
In der Tat. Künftig wird es sechs Mannschaften geben. Dann haben die Silcherschule und die Philipp-Matthäus-Hahn-Schule beide zwei Mannschaften und die Bolz- und Schillerschule jeweils ein Team. Und man kann wirklich feststellen, wie sich die Kinder von Spieltag zu Spieltag besser bewegen. Andere Gemeinden und der Verband kommen bereits auf uns zu und wollen das Konzept weiter verbreiten.

Bei der Jugend taucht die Skizunft inzwischen auch im oberen Leistungsbereich auf.
Unsere erste U 16-Mannschaft ist Tabellenführer in der Jugend-Oberliga. Das ist für uns die höchste Klasse, in der wir spielen dürfen. Darüber kommt nur noch die Bundesliga – und in der sind nur Vereine zugelassen, die auch eine Herrenmannschaft in der Bundesliga haben. Aber wir kooperieren erfolgreich mit Ludwigsburg. Somit haben unsere Nachwuchsspieler auch die Chance auf die Bundesliga.

Ist Basketball generell derzeit beim Nachwuchs gefragt oder beruhen die Zuwächse in Kornwestheim ausschließlich auf den Marketing-Aktivitäten Ihres Vereins?
Basketball ist allgemein etwas im Aufschwung, keine Frage. Bei uns kommt dazu, dass Ludwigsburg nicht weit weg ist und dort auch in einer neuen Halle in der Bundesliga gespielt wird. Deshalb kommt Basketball in der Region sehr gut an. Wenn Ludwigsburg erfolgreich spielt, dann ist der Boom ein bisschen stärker. Aber ganz klar: Wir gehen davon aus, dass unser Zuwachs auch durch unsere Aktionen wie Grundschulliga oder Herbstcamp zustande kommt. Zehn Prozent der Teilnehmer am Herbstcamp haben dauerhaft in unseren Verein gewechselt.

Über die U 16 der Skizunft haben wir schon gesprochen. Auch die U 18 und die U 12 spielen in hohen Ligen um die Tabellenspitze mit. Steckt da auch die Unterstützung durch Ludwigsburger Spieler dahinter oder sind alle Nachwuchsspieler in diesen Teams Kornwestheimer Eigengewächse?
Bei der U 12 kommen die guten Spieler alle von uns. Bei der U 16 und der U 18 kommen auch Topspieler aus Ludwigsburg. Es ist eine Win-win-Situation für beide Vereine.

Schwer zu verstehen ist bei dem starken Nachwuchs, dass die Herrenmannschaft der Skizunft aus der Bezirksliga abgestiegen ist und nun auch in Kreisliga A in der Tabelle unten steht. Wie ist Ihre Erklärung?
Wir haben entschieden, nach dem Abstieg einen richtigen Schnitt zu machen und auf die Jugend zu setzen. Deswegen besteht die Herrenmannschaft vor allem aus U 18-Spielern. Vom Spielniveau her könnte sie in der Kreisliga alle an die Wand spielen. Aber den Spielern fehlt noch die Erfahrung. Die 35-jährigen Gegner haben alle Kniffe auf dem Kasten. Und unsere Mannschaft ist noch nicht so richtig aufeinander eingespielt. Wir hoffen, dass wir nicht noch mal absteigen. Das wäre fatal. Aber es gibt noch eine ganze Rückrunde.

Wird Basketball bald die mitgliederstärkste Abteilung der Skizunft sein?
Das ist möglich. Noch hat die Skiabteilung inklusive Inliner und Nordic Walking mit 355 Mitgliedern die Nase vorne gegenüber Basketball mit 225. Nimmt man die 50 Grundschulliga-Basketballer dazu, wird es schon knapper.

Bei Kindern beliebt ist auch der BMX-Radsport. Wie stark ist da aktuell der Zustrom?
Der Zuwachs bei Kindern und Jugendlichen ist ähnlich wie beim Basketball. Wir sind einer der größten BMX-Vereine in Deutschland. Im April 2016 haben wir einen Bundesliga-Lauf mit 600 Teilnehmern ausgerichtet und im Herbst ein Baden-Württemberg-Cup-Rennen mit über 200 Teilnehmern, darunter 42 aus Kornwestheim. In diesem Jahr werden wir am 14. und 15. Oktober den Bundesliga-Finallauf ausrichten. Da rechnen wir mit noch mehr als 600 Startern. Wir haben hier eine super Bahn. Es ist eine der wenigen, die auch im Winter befahrbar ist.

Die Skizunft hat mit Regula Runge ein Aushängeschild an den SV Kornwestheim verloren. Wer wird nun 2017 der Skizunft Titel bescheren? Da haben wir einige Kandidaten. Im Damenbereich ist Sandra Pavokovic sehr gut unterwegs und gehört zum Nationalkader. Wir hoffen, dass Kay Stindl wieder fit wird. Außerdem haben wir im Jugendbereich noch einige Fahrer auf international hohem Niveau. Alina Beck ist Deutsche Meisterin der U 11, Jakob Bernhart und Jonas Ballbach sind amtierende Deutsche Vizemeister. Und Regula Runge ist ja auch nicht ganz verloren. Sie fährt weiter für Kornwestheim – nur unter anderer Flagge.

In Stuttgart wird an einer neuen BMX-Bahn gebaut. Wird Kornwestheim dann bald in der Region der Rang abgelaufen und der Olympiastützpunkt nach Stuttgart verlegt?
Es könnte passieren, dass der Olympiastützpunkt nach Stuttgart verlegt wird. Dass Kornwestheim der Rang abgelaufen wird, glaube ich aber nicht, zumal die Skizunft auch an der Stuttgarter Bahn beteiligt ist. Dafür haben sich mehrere Vereine aus dem Großraum Stuttgart zusammengetan, die eine Bahn mit einem noch einmal fast fünf Meter höheren Starthügel wollten. Das ist dann nichts mehr für Kinder oder Anfänger, sondern ausschließlich für Elitefahrer. Die Stadt Stuttgart beteiligt sich an den Baukosten, was andere Gemeinden nicht können. Für den BMX-Sport sehe ich das positiv. Die Skizunft wird dadurch keine Mitglieder verlieren.

Gibt es für das BMX-Wintertraining schon eine Lösung nach dem Abbau des Sportspeichers in Bad Cannstatt?
Das Fehlen des Sportspeichers tut uns richtig weh. Dort konnten wir über den Winter jede Woche trainieren. Wir haben noch keine andere Halle in petto. Aber unsere Bahn ist auch im Winter befahrbar. Problematisch sind dort jedoch die Lichtverhältnisse, wenn es früh dunkel wird. Bei uns gibt es Gedanken, an der Bahn eine Beleuchtung zu installieren. Eine Halle hätte gleichwohl den Vorteil, dass es dort immer trocken ist.

Gezielt um Nachwuchs bemüht sich seit drei Jahren auch die Triathlon-Abteilung. Wie fällt bisher die Bilanz aus?
42 Jugendliche unter 127 Mitgliedern – das ist ein sehr gutes Verhältnis. Der Nachwuchs unter Leitung von Klaus Herrmann nimmt auch schon an Wettkämpfen teil. In der Stadionhalle haben wir für die Triathleten erstmals Hallenzeiten bekommen – am Samstagvormittag für Jugendliche und am Mittwochabend für Erwachsene. Wir hatten 2016 mit Mike Beuerle auch wieder einen Teilnehmer beim Ironman auf Hawaii. Es ist außergewöhnlich, dass Triathleten von uns das immer wieder schaffen. Um dort zugelassen zu werden, muss im selben Jahr eine Langdistanz in einem zugelassenen Wettkampf erfolgreich absolviert worden sein. Zwei Langdistanzen in einem Jahr sind allein schon eine heftige Herausforderung. Beim Kornwestheimer Triathlon hatten wir zuletzt 450 Teilnehmer. Da waren wir schon am oberen Limit, denn die Kapazitäten beim Schwimmen im Hallenbad sind begrenzt.

Eine weitere Trendsportart im Portfolio der Skizunft ist Inlineskaten. Wie entwickelt sich dieser Bereich?
Bei den Inlinern hatten wir in den vergangenen zwei Jahren einen kleinen Durchhänger. Jetzt sind die Speedskater aber wieder im Kommen. Unser Problem liegt darin, dass wir keine richtige Sportstätte für die Inlineskater in Kornwestheim haben. Normale Sporthallen sind nicht das richtige Trainingsterrain für sie. Zum Speedskaten ist eine entsprechende Bahn nötig. Wenn samstags oder sonntags keine Veranstaltungen in der Hannes-Reiber-Halle sind, trainieren die Inlineskater dort. An den Wochentagen steht keine Halle zur Verfügung. Wir sind mit der Stadt im Gespräch, ein Gelände zu finden, auf dem eine Inline-Bahn gebaut werden kann. Das ist nicht so einfach. Eine Inline-Bahn ist zwar nur 200 Meter lang und nicht 400 Meter wie eine BMX-Bahn, aber sie braucht trotzdem viel Platz. Wir hoffen, dass wir mal die Chance bekommen, eine Bahn zu bauen. In der Abteilung haben wir dafür bereits Geld zurückgelegt. Ansonsten besteht derzeit eine Trainingskooperation mit Heilbronn und Bernhausen. Mit einer eigenen Bahn würden unsere Mitgliederzahlen beim Inlineskating sicher auch explodieren.


Der Skizunft-Vorsitzende träumt vom Bau einer Bahn für Speedskater.
Das Geld ist zurückgelegt, das Gelände nicht in Sicht.
Foto: Archiv/z

Die Skizunft trägt schon im Namen die größte Abteilung: Ski. Im Skirennlauf spielt Kornwestheim aber schon länger keine große Rolle mehr. Beschränken sich die Aktivitäten der Mitglieder inzwischen auf Skifreizeiten?
Ja, das kann man so sagen. Wir hatten früher Sportler, die im Alpinrennlauf und Grasski aktiv waren. Wir sind aber einfach zu weit weg vom Schnee. Die Allgäuer sind uns drei Stunden voraus. Da können die Jugendlichen direkt nach der Schule auf die Piste. Daher haben wir uns auf das Feld der Skischule zurückgezogen und sind da sehr erfolgreich. Die Skizunft stellt über 40 ausgebildete Skilehrer. Und unsere Freizeiten sind immer relativ früh ausgebucht. Viele platzieren wir im vereinseigenen Haus im Allgäu. Für das Skifahren-Lernen sind wir besser als jeder Anbieter vor Ort. Wir geben jeder Gruppe gleich mehrere Skilehrer mit. Innerhalb von fünf Tagen kann ein Kind bei uns das Skifahren lernen.

Mit zwei Großveranstaltungen tut sich die Skizunft jedes Jahr im Kornwestheimer Veranstaltungskalender hervor: mit dem Triathlon und dem Stadtlauf. Wie sieht es da aktuell aus?
Bei beiden Veranstaltungen sind wir 2016 nah an die Grenze der möglichen Teilnehmerzahlen gekommen. Beim Stadtlauf ist eine steigende Teilnehmerzahl nicht so dramatisch, weil es da nicht das Nadelöhr Hallenbad gibt. Der Zeitablauf ist aber auch beim Stadtlauf sehr eng getaktet. 800 Starter innerhalb von vier Stunden sind schon eine Herausforderung. Wir hatten jetzt erstmals einen Behindertenlauf dabei. Den wollen wir auch am 2. April 2017 wieder anbieten. Am 17. September steht der 25. Kornwestheimer Triathlon an. Da würden wir gerne diesmal zum Jubiläum die Radstrecke über die B 27 führen. Es wäre top, wenn das klappen würde.

Vergrößert hat sich auch die Fußballabteilung der Skizunft – um eine D-Jugendteam, das den SVK verlassen wollte und von der Skizunft aufgenommen wurde. Das hat Ihnen viel Ärger innerhalb des Dachverbands der Sportvereine eingebracht. War die Entscheidung trotzdem richtig?
Die Entscheidung war auf jeden Fall richtig. Es ging uns nicht darum, eine Konkurrenz für den SVK im Jugendfußball aufzumachen. Eine komplette Mannschaft inklusive Trainer wollte weiterhin regelmäßig zusammen trainieren und am Spielbetrieb teilnehmen und den Kindern wurde dies vom SVK verwehrt. Die Mannschaft kam mit 14 Kindern. Inzwischen sind es 16. In der Runde haben sie sich sagenhaft verbessert, nur das erste Spiel gegen den späteren Ligaersten knapp verloren und alle anderen Spiele gewonnen. Es passiert im Sport doch immer wieder, dass Spieler von A nach B wechseln. Das kann auch andersherum laufen. Ich sehe die Sache nicht so dramatisch.

Wird die Fußballabteilung in Zukunft um weitere Teams erweitert?
Im Moment haben wir es nicht vor, uns weiter zu vergrößern. Wir haben eher bei der Frauenmannschaft das Problem, dass einige schwanger sind und nicht mehr spielen. Zudem gab es zuletzt viele verletzte Spielerinnen. Die Mannschaft ist für den Spielbetrieb gemeldet, jedoch mit einem sehr schmalen Spielerkader. Wenn die eine oder andere Spielerin kommen würde, würden wir nicht nein sagen.

Seit Jahren sind Sie im Stadtverband für Sport in der Hallenkommission tätig, die die Trainingszeiten an die Vereine verteilt. Mit der Fertigstellung der Hannes-Reiber-Halle und dem Auszug der Flüchtlinge aus der Stadionhalle schien diese Aufgabe leichter geworden zu sein. Nun fällt die Gymnasiumhalle schon wieder aus. Verzweifeln Sie nicht langsam?
Es ist wirklich zum Verzweifeln. Immer wenn wir fertig sind, kommt eine neue Hiobsbotschaft. Uns fehlt ja auch noch immer die Römerhügelhalle, mit der wir frühestens wieder im Herbst 2017 rechnen. Nach der Schließung der Gymnasiumhalle muss nun fast jede Sportart auf Hallenzeiten verzichten, damit wir die Volleyballer wieder unterbringen können. Jetzt ist die Solidarität unter den Vereinen gefordert. Das Schlimme ist, dass wir nicht wissen, wie lange wir noch nach Ersatz suchen müssen. Sind es noch fünf Wochen, zwei Monate oder ein halbes Jahr? Entspannung wird es erst geben, wenn die Gymnasiumhalle und die Römerhügelhalle beide wieder für den Sport nutzbar sind.

Die derzeitigen Sparmaßnahmen der Stadt Kornwestheim bekommen auch die Sportvereine zu spüren – durch die Kürzung der Vereinsförderung und wohl bald durch die Erhöhung der Nutzungsgebühren für Hallen und Plätze. Wird das zu höheren Mitgliedsbeiträgen führen?
Die Stadt hat ja schon vorgelegt, indem sie die Gebühren für die Kindersportschule erhöhen wird. Laut Vertragsvereinbarung müssen die Vereine da gleichziehen. Das bereitet uns Kopfzerbrechen. Derzeit haben wir für Kinder bis zwölf Jahren einen Beitrag von 51 Euro. Wenn ich den im Jahr 2018 gleich auf 84 Euro erhöhen muss, wird das keine Begeisterung auslösen. Es ist immer das Einfachste, die Beiträge zu erhöhen. Die Skizunft zeigt aber bisher, dass es auch anders geht. Schließlich ist die Skizunft schuldenfrei, obwohl auch Liegenschaften wie die BMX-Bahn, das Vereinsheim und das Kornwestheimer Haus im Allgäu vorhanden sind. Durch die Erhöhung der Hallengebühren und der Pacht für Grund und Boden wird allerdings einiges auf uns zukommen. Über eine Beitragserhöhung nachdenken müssen wir dann schon. Aber den Beitrag gleich um über 50 Prozent und das bei den Kleinsten hochzuschrauben, ist nicht gut.

Lutz Selle



Kornwestheimer Zeitung vom 10.01.2017
Abteilung SKI



Kornwestheimer Zeitung vom 09.01.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE


Obstkörble siegt beim Fröstel-Turnier


Tihomir Marusic (hier beim Torschuss im Finale gegen das Team Mister Woman) gewinnt mit seinem Obstkörble das Ü35-Hallenturnier des Nordhangexpress.
Foto: Horst Dömötör

Jackenpflicht in der Kornwestheimer Osthalle. Abseits des Spielfelds war beim 26. Hallenturnier, das zum zwölften Mal vom Nordhangexpress (NHE) organisiert wurde, kaum jemand zu sehen, der sich nicht dick eingemummelt hatte. Schal, Mütze, alles war notwendig. Der Grund: Es war eisig kalt in der Halle. „Schweinekalt“ sogar, wie es Mit-Organisator und NHE-Schriftführer Reinhold Neitzel ausdrückte. „Die Stadt hat erst am Morgen die Heizung aufdrehen lassen, und bis eine so große Halle warm wird, das dauert“, schimpfte er – und schob die Frage hinterher, ob die Kommune dabei nun auch schon spare? In der Tat war es sogar beim Endspiel der Ü35-Konkurrenz, das am Samstag um Punkt 20 Uhr angepfiffen wurde, noch immer unangenehm kühl im Innenraum und auf den Rängen. Dort verfolgte unter anderem Muammer Dülger, Kapitän des derzeitigen Bezirksliga-Tabellenführers SV Kornwestheim, das Geschehen aufmerksam – ebenfalls in Winterjacke.

Zumindest die Aktiven hielten sich warm. Zunächst beim Turnier der Mannschaften mit Teilnehmern unter 35 Jahren, das um 10 Uhr startete. Am Ende stand bei sieben Teams die Gummibierbande ganz oben, die bei ihrer ersten Turnierteilnahme in Kornwestheim fünf von sechs Spielen gewann und sich so Pokal und 75 Euro Preisgeld holte. Dicht dahinter, allerdings mit einem Zähler weniger auf dem Konto, belegten die Lokalmatadoren von QQQ 1 den zweiten Tabellenplatz. Sie siegten zwar im Aufeinandertreffen mit der Gummibierbande mit 3:1, spielten allerdings auch zweimal remis. Das Treppchen komplettierte die Mannschaft der Backstreetboys. Auch sie waren erstmals beim Nordhangexpress-Turnier dabei.

„Alles in allem war es ein sehr harmonisches Turnier bei der U35“, fasste Neitzel noch vor Ort zusammen – was nicht selbstverständlich sei, wenn viele Kicker jüngeren Semesters aufeinanderträfen. Einzig beim Spiel der QQQ-Zweitvertretung gegen die Chap Chaps habe es eine kleine Reiberei gegeben. Die Verantwortlichen wollten kein Risiko eingehen und brachen das Spiel daraufhin sofort ab. Die Beteiligten entschuldigten sich im Anschluss. „Das war aber wirklich alles im Rahmen“, so Neitzel, „Emotionen gehören ja dazu.“

Insgesamt hatten sich um die 150 Fußballbegeisterte, Aktive wie Zuschauer, in der Osthalle versammelt, als um 14 Uhr das Turnier der zwölf Ü35-Mannschaften startete. Dabei schauten traditionell zahlreiche ehemalige Aktive der hiesigen Fußballszene vorbei und spielten auch mit. So zum Beispiel Dennis Mödinger, ehemaliger Zweitligakicker für Waldhof Mannheim und mittlerweile für die AH des SVK am Ball. Oder das Obstkörble um den Ex-SVK-Kicker Tihomir Marusic. Vor zwei Jahren war für das Team, damals noch U35, überraschend der kasachische Nationalspieler Alexander Merkel aufgelaufen.

Außerdem hatte sich mit den „Schnaken“ eine recht außergewöhnliche Mannschaft zusammengefunden: Nordhangexpress-Spieler Daniel Mittnacht hatte einige frühere Mitspieler aus seiner badischen Heimat zusammengetrommelt, mit denen er – gekleidet in knallige, lilafarbene Trikots – sogar bis ins Halbfinale vordrang. Und wie. Das Team zauberte sich teilweise durch die gegnerischen Reihen, nicht nur einmal hieß es „Hacke, Spitze, eins, zwei, drei“. Doch allen Glanzpunkten zum Trotz reichte es nicht zum Einzug ins Endspiel. In der Vorschlussrunde war mit 1:3 gegen den späteren Zweitplatzierten Mister Woman Feierabend.

Apropos Mister Woman: Dort hatte NHEler Michael Deutsch eine Mannschaft um sich geschart, die ganz selbstbewusst in den Trikots der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft auflief. Aber auch das half nichts. Im Finale war gegen das Team nichts zu holen, das sich schon auskennt mit dem Gewinn des Kornwestheimer Hallenturniers: Das Obstkörble ließ sich vom Weltmeisterdress des Gegners nicht einschüchtern. Im Halbfinale hatte sich das Körble im Neunmeterschießen gegen das Team Waldmeister durchgesetzt.

Bereits einige Male standen die Mannen um Tihomir Marusic und den Team-Namensgeber, Kioskbetreiber Metim Toptas, in der Osthalle ganz oben auf dem Siegertreppchen. Die Begegnung um den Turniergewinn war allerdings weder so chancen- noch so torreich wie einige Spiele zuvor. Zu Beginn tasteten sich die Mannschaften ab, am Ende hieß es 1:0. Michael Deutsch hätte für Mister Woman noch ausgleichen können, schoss aber über das Tor.

So ging es schließlich zur Siegerehrung. Dort lobte NHE-Abteilungsleiter Stavros Marmaras die Teilnehmer. „Es hat viel Spaß gemacht und war absolut fair.“ Ein Kompliment ging auch an die Schiedsrichter: Bernd Mader vom SVK sowie die Nordhangexpressler Alexander Heer und Sebastian Thomas hätten als Unparteiische einen Klassejob gemacht. Marmaras selbst hatte ebenfalls einige Spiele geleitet.

Begeistert war auch Obstkörble-Chef Metim Toptas vom Turnier: „Es hat wirklich Spaß gemacht. Toll ist auch, dass man sich hier untereinander kennt.“ Sprach’s und brach nach dem Siegerfoto auf zum gemütlichen Beisammensein.
Marius Venturini



Kornwestheimer Zeitung vom 05.01.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE



Kornwestheimer Zeitung vom 28.12.2016
Abteilung JUGEND-BREITENSPORT



Kornwestheimer Zeitung vom 27.12.2016
Abteilung BMX

Die Tage des Sportspeichers sind gezählt

Die Kornwestheimer BMX-Piloten posieren ein letztes Mal im Stuttgarter Sportspeicher.
Foto: z/Smail Mast

Rund 75 ehrenamtliche Helfer haben dieser Tage dabei angepackt, als der Sportspeicher in Stuttgart-Bad Cannstatt leer geräumt wurde. „Der Auszug ist vollbracht und die letzte Trainingseinheit der Kornwestheimer BMX-Piloten fand bereits am 12. Dezember statt“, berichtet die BMX-Abteilung der Kornwestheimer Skizunft. Der Räumungsbefehl durch die Stadt Stuttgart war vor recht genau einem Jahr ergangen. Die Halle wird abgerissen werden, und mit ihr die Indoor-BMX-Bahn in Stuttgart-Bad Cannstatt.

Das ruft bei den BMX-Fahrern einigermaßen große Enttäuschung hervor. Denn eine gleichwertige Wintertrainingsstätte für die BMX-Athleten ist nicht in Sicht. Der Einzug, der im September 2011 nach neunmonatiger Bauzeit – das Ganze durch den unermüdlichen Einsatz ehrenamtlicher Helfer – erfolgte, sei in Deutschland einzigartig gewesen, wie die BMX-Abteilung weiter mitteilt. Für den Umbau der Speicherhallen hatten sich der Bundestrainer Simon Schirle und die Athleten selbst stark gemacht.

Eine adäquate Trainingsstätte ist in diesem Ausmaß und auf Dauer derzeit nicht in Sicht. Die rund 250 BMX-Sportler aus ganz Baden-Württemberg, die den Sportspeicher im Neckarpark bislang als Wintertrainingsstätte genutzt hatten, müssen nun auch in der kalten Jahreszeit, soweit das Wetter es zulässt, wieder auf die Außenanlagen ausweichen.

Die BMX-Bahn der Skizunft, in Kornwestheim gelegen zwischen Tal- und Aldinger Straße und regelmäßig Schauplatz von Bundesliga-Rennen, ist jedoch auch im Winter befahrbar – meistens zumindest. Das Problem sei allerdings die frühe Dunkelheit. Ein durchgehendes Vereinstraining könne deshalb keinesfalls stattfinden, klagen die Kornwestheimer Piloten.
gep/mv 27.12.2016




Kornwestheimer Zeitung vom 22.12.2016
Abteilung BASKETBALL





Kornwestheimer Zeitung vom 21.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 20.12.2016
Abteilung BASKETBALL

Czermak nimmt Abschied von der Skizunft

Claus Czermaks letzte Ansprache bei der U 18 in der Hannes-Reiber-Halle
Foto: Horst Dömötör

Die U 18-Basketballer der Skizunft Kornwestheim sind am Samstag durch ein Wechselbad der Gefühle gegangen. Gerade hatten sie noch über ihren deutlichen 86:68-Sieg im Landesliga-Punktspiel gegen Rot-Weiß Stuttgart gejubelt, als ihnen ihr bisheriger Coach Claus Czermak mitteilte, dass er aus gesundheitlichen Gründen nach Weihnachten nicht mehr auf die Trainerbank der Skizunft zurückkehren wird. Auch sein Amt beim ersten Skizunft-Herrenteam in der Kreisliga A legt er auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung nieder.

Czermak war erst in diesem Sommer aus Backnang nach Kornwestheim gekommen, um mit seiner langjährigen Erfahrung der Skizunft weiterzuhelfen. Während die sehr junge Herrenmannschaft mit einem Durchschnittsalter von 18 Jahren in der Kreisliga A erwartungsgemäß Probleme hat und deshalb in der Hinrunde erst einen Sieg einfahren konnte, steht die U 18/1 mit nur einer Niederlage auf dem ersten Tabellenplatz und hat sehr gute Chancen, sich für das Final Four zu qualifizieren.

„Wir bedauern die Entscheidung, haben aber vollstes Verständnis“, sagt Skizunft-Abteilungsleiter Oliver Zirn. „Claus Czermak hat sich in den vergangenen Monaten mit großem Engagement für den Verein eingesetzt, war oft fünf Abende pro Woche für Training und Spiele unterwegs und musste dabei stets von Backnang aus pendeln. Wenn die Gesundheit bei so einer Belastung nicht mehr mitspielt, muss man die Konsequenzen ziehen. Wir sind ihm für sein Engagement sehr dankbar.“

Bereits am gestrigen Montag übernahm Micheal Washington, Jugendkoordinator und U 14/1-Trainer der Skizunft, zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben auch die U 18/1 der Skizunft. „Micheal kennt die Spieler sehr gut, weshalb wir der festen Überzeugung sind, dass er keine lange Anlaufzeit braucht, um den Erfolgskurs mit dem Team fortzusetzen“, so Oliver Zirn. Nahezu alle Spieler des Teams haben bereits vergangene Saison unter Washington in der U­ 18-Jugendoberliga gespielt. Er wird deshalb, so die Erwartung der Skizunft-Abteilungsleitung, nicht bei null anfangen müssen.

Die erste Herrenmannschaft der Skizunft wird fortan von Mirza Vejselovic als Spielertrainer und Zeljko Savic betreut, dessen Sohn zum Kader gehört. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dass in der aktuellen Situation die Lösung aus dem eigenen Verein kommen muss. Wir haben eine Herrenmannschaft, in der zahlreiche Spieler selbst als Trainer aktiv sind und deshalb über ein hohes Maß an Wissen und taktischem Verständnis verfügen. Dies müssen wir nutzen“, erklärt Zirn. So soll jeder Spieler mehr Verantwortung übernehmen und sich aktiver einbringen – unter der Führung von Vejselovic und Savic.
Der 23-jährige Vejselovic, der bei der Skizunft auch als U 18/2-Coach aktiv ist, soll auf dem Spielfeld die Leitung übernehmen. An der Seitenlinie wird er von Zeljko Savic unterstützt, der bisher stets als Vater auf der Tribüne Platz nahm und somit sowohl die eigene Mannschaft als auch die Gegner kennt. Savic verfügt über eine C-Lizenz und über viele Jahre an Spieler- und Trainererfahrung, unter anderem bei der KSG Gerlingen. Diese soll er nun vor allem an die jungen Spielern in Kornwestheim weitergeben. Mit diesen internen Lösungen sieht sich die Skizunft-Abteilungsleitung für die Rückrunde gut aufgestellt und ist davon überzeugt, dass die U 18 an ihre bisherigen Erfolge anknüpft und sich die Herren von den Abstiegsrängen verabschieden. Den nötigen Aufwand, um bei beiden Mannschaften die angestrebten Ziele zu erreichen, habe Claus Czermak nicht mehr leisten können, erklärt Oliver Zirn. „Und es ist sein Anspruch, die Ämter richtig zu machen und nicht nur zur Hälfte.“ Dieser hohe Zeitaufwand sei aber nicht mehr möglich, da der 46-Jährige gesundheitlich leicht angeschlagen sei. Czermak hatte der Skizunft-Abteilungsleitung seine Entscheidung am vergangenen Donnerstag mitgeteilt. Die Spieler erfuhren es zwei Tage später – nach dem Abpfiff des Spiels.

Während für die U 18 die Punktspielrunde am 14. Januar mit einem Heimspiel gegen den Drittplatzierten Freiberg weitergeht, steigen die Herren erst eine Woche später am 22. Januar wieder ins Geschehen ein. Den neuen Trainern bleibt somit noch etwas Zeit, die beiden Mannschaften auf die Rückrunde vorzubereiten.

red/sel 19.12.2016



Kornwestheimer Zeitung vom 15.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 14.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 08.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 07.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 01.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 30.11.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 24.11.2016
HAUPTVEREIN



Kornwestheimer Zeitung vom 24.11.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 23.11.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 17.11.2016
Hauptverein - AOK-Radtreff



Kornwestheimer Zeitung vom 16.11.2016
Abteilung BASKETBALL


Colin Bubeck (Nummer 6) hat bei den Kornwestheimern in Abwehr und Angriff eine Führungsrolle übernommen.
Foto: Horst Dömötör

Der erste Saisonsieg für die Skizunft-Herren
Die dreiwöchige Spielpause hat den Basketball-Herren 1 der Skizunft Kornwestheim offenbar gut getan. Gegen die Spvgg Möhringen 3 gelang nach einem über weite Strecken guten Spiel in der Hannes-Reiber-Halle der erste Saisonsieg in der Kreisliga A. Angeführt von Aufbauspieler Colin Bubek, der nicht nur die Bälle verteilte, sondern sich auch als treffsicher erwies und mit 22 Punkten zum Topscorer wurde, fand die Skizunft rasch ins Spiel. Im ersten Viertel war zwar die Offensive mit 19 Punkten recht erfolgreich, doch in der Skizunft-Abwehr waren Lücken, sodass Möhringen auch zu 16 Punkten kam. In den zweiten zehn Minuten stellte Trainer Claus Czermak die Abwehr um – und das mit Erfolg. Möhringen kam nun kaum noch zu Chancen unterm Korb. Doch auch die Möhringer stärkten ihre Defensive. Zur Halbzeit lagen die Hausherren daher „nur“ mit 32:28 in Führung.
Nach der Pause hatte die Skizunft dann ihre stärkste Phase. Die gut aufgebauten und zu Ende gespielten Angriffe brachten die notwendigen Treffer, um sich auf 74:46 abzusetzen. Das dritte Viertel schien aber viel Kraft gekostet zu haben, denn in den letzten zehn Minuten lief im Angriff bei den Hausherren überhaupt nichts mehr zusammen. Nur noch einen Punkt konnte die Skizunft verbuchen. Allerdings war auch Möhringen nicht mehr in der Lage, daraus Kapital zu schlagen. Um dem Spiel eine Wende zu geben, reichten 12 Punkte nicht aus.



Kornwestheimer Zeitung vom 14.11.2016
Abteilung JUGEND



Kornwestheimer Zeitung vom 11.11.2016
Abteilung SKI - Inliner



Kornwestheimer Zeitung vom 10.11.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 09.11.2016
Abteilung JUGEND



Kornwestheimer Zeitung vom 09.11.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 05.11.2016
Abteilung SKI - Inliner



Kornwestheimer Zeitung vom 05.11.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE - D-Jugend



Kornwestheimer Zeitung vom 04.11.2016
Abteilung BASKETBALL - Herbstcamp


Beim Herbstcamp haben bereits die Jüngsten mit dem Jugend-Bundesliga-Trainer Felix Czerny (links) trainieren dürfen.
Foto: Lutz Selle

Der Landesverband wird auf Kornwestheim aufmerksam
In der Rechberghalle und in der Sporthalle des Ernst-Sigle-Gymnasiums sind seit Mittwoch wieder drei Tage lang Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren auf den Spuren von Dirk Nowitzki. Erst zum zweiten Mal richtet die Skizunft Kornwestheim ein dreitägiges Basketball-Herbstferien-Camp aus und hat in diesem Jahr trotzdem schon zwei Wochen vor dem Start die Kapazitätsgrenze erreicht, sodass in den vergangenen Tagen keine zusätzlichen Anmeldungen mehr angenommen werden konnten. „Im Vorjahr hatten wir 88 Teilnehmer“, erinnert sich der Kornwestheimer Basketball-Abteilungsleiter Oliver Zirn. Aber nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Nachwuchssportler ist gestiegen. „Vor einem Jahr hatten wir viel mehr Anfänger. Das Niveau ist diesmal deutlich höher.“ Zirn zählt beim aktuellen Camp 55 Fortgeschrittene und 45 Rookies. Somit bräuchten sich die Trainer diesmal nicht auf die Grundlagen zu beschränken, sondern könnten bei den Übungen „eine Schippe drauf legen“.
Die 100 Kinder – unter ihnen 80 Jungen und 20 Mädchen – wurden für die drei Tage auf zwei gleich große Gruppen aufgeteilt. Um den älteren Nachwuchs kümmert sich in der Rechberghalle ein Trainerteam um Steffen Heinle und Micheal Washington, während die jüngeren Basketballer in der Gymnasiumshalle stets einen Profitrainer von der Ludwigsburger Basketball-Akademie zur Seite gestellt bekommen, der ansonsten Jugendtraining auf Bundesliga-Niveau anbietet. Die Ludwigsburger stellen dafür an einem Tag JBBL-Cheftrainer Ross Jorgusen und anderntags NBBL-Cheftrainer Felix Czerny. Diese wiederum leiten einen Stab von neun weiteren Coaches an. Insgesamt stehen den 100 Campteilnehmern gleichzeitig 20 Trainer zur Seite.
Auch Mario Probst, Leiter der BBA Ludwigsburg, schätzt die sportlichen Rahmenbedingungen beim Camp in Kornwestheim, nicht nur, was die personelle Ausstattung betrifft. Es sei keineswegs selbstverständlich, dass sich die Körbe in beiden Kornwestheimer Sporthallen für die kleineren Kinder niedriger einstellen ließen. Das sorge für mehr Erfolgserlebnisse und somit mehr Motivation bei den Sechsjährigen, deren „sauber ausgeführte Würfe“ bereits „beachtlich“ seien.
60 der 100 Kinder wohnen in Kornwestheim. Ebenfalls 60 Prozent der Teilnehmer sind bereits Mitglied in einem Sportverein – nicht nur bei der Skizunft, sondern auch in Ludwigsburg, Stuttgart, Weilimdorf, Waiblingen, Tamm oder Berglen.
Nicht nur mit dem Herbstcamp ist die Skizunft erfolgreich. Auch die im vergangenen Winter ins Leben gerufene Kornwestheimer Grundschulliga ist auf großes Interesse gestoßen. Noch vor der zweiten Auflage dieses Schulwettbewerbs ab Januar ist der baden-württembergische Basketballverband mit großem Interesse auf die Aktivitäten in Kornwestheim aufmerksam geworden. „Die zeigen Interesse daran, unser Konzept mit Herbstcamp und Grundschulliga auch in anderen Gemeinden zu übernehmen“, erzählt Skizunft-Vereinsboss Uwe Heinle. Die Skizunft habe bereits zugesagt, dem Verband dabei unterstützend mit Tipps zur Seite zu stehen. „Das ist für uns eine Ehre“, ergänzt Steffen Heinle.
Großes Lob für die Aktivitäten der Basketballabteilung der Skizunft spendet auch Bürgermeister Daniel Güthler: „Die Anmeldezahlen sind eine eindrucksvolle Bestätigung der Arbeit.“ Die Kooperation mit Ludwigsburg sieht Güthler als wichtig an. „Dadurch bekommen die Kinder Kontakt zu Profisportlern, zu denen sie aufschauen können und setzen sich selbst Ziele.“ Mit Daniel Franz ist es immerhin bereits einem Skizunft-Nachwuchsspieler gelungen, im U 19-Bundesliga-Team der BBA Ludwigsburg zur festen Größe zu werden. Zwei Bundesliga-Profis der MHP-Riesen haben dann noch beim Camp vorbeigeschaut. Zudem werden die Teilnehmer am 4. Dezember in der Halbzeitpause eines Bundesligaspiels in der MHP-Arena ihren Auftritt haben. „Es ist ein einmaliges Erlebnis, vor 4000 Leuten auf dem Feld zu stehen“, weiß Oliver Zirn. Zuvor werden heute aber in Kornwestheim noch fleißig weiter Korbleger, Dribbling und Wurf geübt.



Kornwestheimer Zeitung vom 03.11.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 29.10.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE - D-Jugend



Kornwestheimer Zeitung vom 29.10.2016
Abteilung JUGEND



Kornwestheimer Zeitung vom 28.10.2016
Abteilung BMX


Auch Moritz Hanle (Mitte) und Lion Hauska (links) haben für die Skizunft gute Ergebnisse erzielt.
Foto: z/Smail Mast

In Bühlertann (Landkreis Schwäbisch Hall) ist das Finale der wichtigsten baden-württembergischen BMX-Rennserie über die Bühne gegangen – 180 Teinehmer reisten zum neunten Lauf.
Bei den Lizenzfahrern in der Schülerklasse gewann Jann Deininger souverän alle Vorläufe. Im Finale rutschte er am Start weg und lag schon fast aussichtslos am Ende des Feldes. Aber bereits nach der ersten Kurve hatte er aufgeholt und lag auf der zweiten Position. Im weiteren Rennverlauf arbeitete er sich immer dichter an den Führenden, den Strudelbacher Toni Skrzypek, heran. Überraschend gab er auf den letzten Metern noch Gas und schob sich scheinbar auf den ersten Platz. Die Zielrichter sahen jedoch seinen Kontrahenten vorn. In der Gesamtwertung wurde Deininger trotz weniger gefahrener Rennen Siebter.
In der U13 behauptete sich Lucas Mues mit dem zweiten Rang. Nach Siegen in den Vorläufen und im Halbfinale musste er sich nur Max Skrzypek geschlagen geben. Den Sieg in der Baden-Württemberg-Liga konnte ihm niemand nehmen. Marco Kutroff, ebenfalls aus Kornwestheim, fuhr auf einen guten 5. Rang im Finale, Moritz Hanle auf Rang 6. Matthias Siebert wurde im B-Finale Zweiter. Lion Hauska belegte Rang 12, Normen Jancke wurde 23.
Nach einer guten Rennsaison wurde Louis Mast (U11) in der Gesamtwertung nach seinem letzten Punkterennen im Finale in Bühlertann mit einem Platz auf dem Podium belohnt. Gleich zwei U9-Fahrer, Ben Wolf und Theo Heidebrecht, fuhren ins Finale. Wolf wurde Fünfter, Heidebrecht Sechster. Ville Walker siegte im B-Finale und punktete für die Gesamtwertung. In Baden-Württemberg liegt er auf Rang 4. Julie Wolf siegte in der U11-Mädchenklasse, Isabella Siebert wurde Fünfte.
Luca Böttcher dominierte bei den Beginners bei der U11. Er ist nächste Saison Lizenzfahrer. Bei den U9-Beginners fuhr Nino Riegraf als Zweiter das beste Skizunft-Resultat ein, auf Rang 3 landete Sinan Karakaya. Lukas Dudenhöfer wurde Vierter. Tibet Karakaya fuhr als Sechster im Finale ins Ziel. Etienne Mast schied im Halbfinale aus. In der jüngsten Altersklasse U7 holte Paul Holst den 5. Platz im Finale. Laia Garcia Rodriguez behauptete sich mit Rang zehn unter der Jungen-Konkurrenz.
BMX-Rennluft wollte auch Peter Deininger, sonst Skizunft-Triathlet, schnuppern. Er nahm zum Spaß am Beginnersrennen der Klasse 15+ teil.



Kornwestheimer Zeitung vom 27.10.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 26.10.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 20.10.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE - D-Jugend



Kornwestheimer Zeitung vom 20.10.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 19.10.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 18.10.2016
Abteilung SKI



Kornwestheimer Zeitung vom 17.10.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE



Kornwestheimer Zeitung vom 15.10.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 15.10.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE - Herren



Kornwestheimer Zeitung vom 14.10.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE - D-Jugend




Kornwestheimer Zeitung vom 13.10.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 12.10.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 08.10.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE - Damen



Kornwestheimer Zeitung vom 08.10.2016
Abteilung TRIATHLON

Zwei dritte Plätze beim Ironman auf Mallorca

Ella Schmidt hat auf Mallorca ein überragendes Debüt auf der Triathlon-Langdistanz hingelegt.
Foto: z

Beim Ironman auf der Baleareninsel Mallorca wollten Thomas Ritzka, Jürgen Elsässer und Klaus Herrmann ihre Saison mit guten Ergebnissen auf der Langstrecke abschließen. Ihre erste Langdistanz nahm zudem die 24-jährige Kornwestheimerin Ella Schmidt in Angriff. Nach ihren Erfolgen auf den kurzen Strecken und den Einsätzen in der Triathlon-Bundesliga für den TV Erlangen hatte sie sich im vergangenen halben Jahr auf die Langstrecke vorbereitet. Nach drei Tagen der Anpassung vor Ort bei besten Bedingungen waren für den Renntag Schauer und Gewitter angesagt. Bei über 25 Grad Wassertemperatur gingen die Sportler im Vorfeld von einem Neoprenverbot für das Schwimmen in der Bucht von Alcudia im Norden Mallorcas aus. Dicke Wolken und die Neoprenfreigabe überraschten dann in der morgendlichen Dämmerung die Teilnehmer.
Um 7.30 Uhr wurden über 2000 internationale Starter auf die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke geschickt. Erwartungsgemäß war Ella Schmidt nach 53,32 Minuten die Schnellste aus dem Skizunft-Team. Sie beeindruckte mit der drittschnellsten Schwimmzeit aller Frauen einschließlich der Profis. Nach 1:02,26 Stunde folgte Klaus Herrmann vor Jürgen Elsässer (1:09,23) und Thomas Ritzka (1:11,06 Stunde). Die schöne Radstrecke über 180 Kilometer durch das Hinterland von Alcudia war anfangs leicht wellig und windanfällig. Nach 100 Kilometern wartete der 15 Kilometer lange Anstieg zum Kloster Lluc im Tramuntanagebirge. Eine anspruchsvolle und technisch schwierige Abfahrt meisterten die Skizünftler allesamt perfekt. Auf dieser zweiten Hälfte spielte Herrmann seine Stärke auf dem Rad aus und vergrößerte den Vorsprung auf seine Vereinskollegen. Die angekündigten Gewitter kamen gegen Mittag mit Blitz und Donner. Der Starkregen machte die Straßen glitschig und die Kurven mussten mit größter Vorsicht gefahren werden. Ritzka zeigte ebenfalls eine starke Radleistung und konnte Schmidt und Elsässer überholen. In aussichtsreicher Position wechselte Klaus Herrmann nach einer Radzeit von 5:10 Stunden vor Thomas Ritzka (5:21), Ella Schmidt (5:43) und Jürgen Elsässer (5:51 Stunden) zum Marathonlauf über 42 Kilometer. Allerdings konnte Herrmann seinen perfekten Tag nicht für ein gutes Ergebnis nutzen. Er musste das Rennen nach zehn Laufkilometern als Führender seiner Altersklasse abbrechen. Eine nicht ganz ausgeheilte Achillessehnenverletzung machte ein Weiterlaufen für ihn unmöglich.
Der immer wieder niederprasselnde starke Regen setzte Teile der Laufstrecke knöcheltief unter Wasser. Der Vorteil für die Läufer aber war, dass sie keine Probleme mit zu großer Hitze hatten. Ritzka nutzte diese Bedingungen für einen schnellen Lauf in 3:37 Stunden und konnte damit viele Altersklassenmitstreiter überholen. Nach 10:17,43 Stunden erkämpfte er sich mit neuer persönlicher Bestzeit den dritten Rang in der Altersklasse 55.
Ella Schmidt zeigte bei ihrem Debüt nach dem perfekten Schwimmen sowohl auf dem Rad als auch beim Laufen (3:54 Stunden) eine starke Leistung ohne Schwächen und finishte in 10:39,50 Stunden ihre erste Langdistanz. Sie wurde dafür ebenfalls mit Platz 3 in ihrer Altersklasse belohnt. Mit einem konstanten Lauf in 4:06 Stunden beendete Jürgen Elsässer sein Rennen nach 11:19 Stunden auf Gesamtrang 682 von über 2000 Sportlern. Nach eigener Aussage fehlte ihm für eine bessere Endzeit diesmal der dafür notwendige Biss.
Die vielen Eindrücke und die Atmosphäre auf Mallorca waren für die Skizünftler eine großartige Entschädigung für die unzähligen Trainingsstunden in der Vorbereitung und ein schöner Saisonabschluss.
Die größte Belohnung für einen Triathleten steht für Michael Beuerle noch unmittelbar bevor. Er startet am heutigen Samstag bei der legendären Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii.



Kornwestheimer Zeitung vom 07.10.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 05.10.2016
Abteilung BMX

Für 42 der 207 Starter ist es ein Heimspiel


Matthias Siebert (Nummer 476) von der Skizunft Kornwestheim ist im B-Finale der männlichen U 13 Zweiter geworden.
Foto: Peter Mann


Der achte von insgesamt neun Läufen zum Baden-Württemberg- und Beginners-Cup ist am vergangenen Sonntag auf der Kornwestheimer BMX-Bahn über die Bühne gegangen. Das Finalrennen der Serie steigt dann an diesem Sonntag, 9. Oktober, in Bühlertann. In Kornwestheim sind in den verschiedenen Altersklassen 207 Fahrerinnen und Fahrer in die insgesamt 122 gestarteten Rennen gegangen. Darunter waren 42 Radsportler von der gastgebenden Skizunft Kornwestheim. Allein bei den Frauen fehlten vor heimischem Publikum die beiden Aushängeschilder. Regula Runge (SV Kornwestheim) und Sandra Pavokovic (Skizunft) mussten beide verletzt passen. „Aber ich habe nun nach mehr als drei Monaten Pause endlich die Information bekommen, dass mein Sprunggelenk wieder voll belastbar ist“, sagt Regula Runge. Sandra Pavokovic hatte sich beim Training zwei Tage zuvor eine Verletzung am Fuß zugezogen.
Dafür gab es im Rennen der Junioren plus – zu einem Frauenrennen kam es in der 20-Zoll-Klasse nicht – ein zuvor nicht erwartetes Brüderduell aus den Reihen der Skizunft. Neben Kay Stindl ging nach drei Jahren Wettkampfpause auch Tim Stindl wieder auf die Piste. Er zeigte, dass er durch seine regelmäßige Trainertätigkeit auf der BMX-Bahn nicht viel von seiner Form verloren hat und wurde im Finale Dritter. Es siegte Kay Stindl vor Marcel Schill (TSV Betzingen). In der Jugendklasse gewann Tom Wucherer vom RV 08 Dudenhofen aus Rheinland-Pfalz. Bei den Schülern kam Jann Deininger im Finale als Zweiter ins Ziel hinter Pascal Brenzel (TSV Betzingen). Als Fünfter im B-Finale landete Liam Kunath insgesamt auf Platz 12.
Der 60-jährige Skizunft-Senior Klaus Schreiber ging mit Rädern beider Größen ins Rennen. Mit dem 20-Zoll-Rad wurde er Vierter in der Klasse 30+ und mit dem Cruiserrad Dritter bei den Senioren IV – hinter der international erfolgreichen Kerstin Meyer (MSC Ingersheim) und Frank Böttcher (TSV Braunshardt/Hessen). Bei den Senioren II fuhr der Deutsche Meister Udo Wagner im Finale allen weit davon.
Einen Heimsieg für die Skizunft gab es auch bei der männlichen U 13. In dieser Konkurrenz setzte sich Lucas Mues im Viertelfinale, im Halbfinale und im Endlauf durch. Marco Kuttroff gewann das B-Finale und wurde somit insgesamt Achter, direkt vor seinem Vereinskameraden Matthias Siebert. Auch beim C-Finale gewann mit Lion Hauska ein Kornwestheimer, der somit insgesamt auf Platz 14 geführt wird. Bis ins Viertelfinale kam Norman Jancke.
Bei der männlichen U 11 wurde Louis Mast im Finale Dritter hinter Leon Kalender (RSV Bühlertal) und Luca Buchegger (AMSC Welzheim). Den sechsten Platz unter 20 Startern in dieser Altersklasse erreichte Ramon Santiago Hornung.
Bei der weiblichen U 11 war die Skizunft zweimal vertreten. Isabella Maya Siebert wurde Dritte und Julie Wolf Vierte.
Ville Walker war bei der männlichen U 9 der schnellste aus dem Ländle. Nur Quentin Dionisius aus Peißenberg (Bayern) war vor ihm im Ziel. Vierter im Finale wurde Theo Heidebrecht. Den achten Platz erreichte Ben Wolf unter den zwölf Startern.
Neben den Lizenzfahrern gingen auch wieder etliche Anfänger auf die Strecke, um für die Gesamtwertung des Beginners-Cups zu punkten. Zur Freude von Skizunft-Abteilungsleiterin Karin Gebauer-Pavokovic waren auch in dieser Wertung viele Lokalmatadoren vertreten. „Wir haben gerade einen guten Zulauf von Neuen“, erzählte sie. Für die Skizunft Kornwestheim kamen bei der Jugend+ Thomas Holst auf Platz 6 und Dirk Masch auf Platz 7. Bei den Schülern kam im Beginners-Rennen Leander Winter als Erster ins Ziel. In der von Mädchen und Jungen gemeinsam ausgefahrenen Altersklasse U 13 stand Niklas Dettke nach seinem zweiten Platz im Halbfinale im Endlauf und wurde Sechster. Mika Traub schied als Fünfter im Halbfinale aus und kommt damit auf Platz 10. Nicht über die Vorläufe hinaus kamen Ferdinand Waiblinger, Robin Deimling und Matthias Sanija.
Einen ersten Platz für die Skizunft gab es bei den Anfängern U 11 in Person von Luca Böttger. Knapp das Halbfinale verpasst und Platz 12 erreicht hat Ntinos Chatzis.
Auch im gemeinsamen U 9-Wettbewerb blieb die Siegerurkunde in Kornwestheim. Lukas Dudenhöfer gewann das Finale und der Vater des Siegers stürmte laut jubelnd ins Ziel, um seinen Filius zu umarmen. Auch die Plätze 2 und 3 gingen mit Nino Riegraf und Sinan Karakaya an die Skizunft. Etienne Mast steht auf Rang 7, Tibet Karakaya auf Rang 11, Maximilian Götz auf Rang 12 und Ennie Hornung auf Platz 19 unter 27 Teilnehmern. Bei der U 7 waren für Kornwestheim Paul Holst (Platz 4), Paul Masch (5), Liu Wensberg (8) und Laia Garcia Rodriguez (Platz 16) im Rennen.
Als Sprecher fungierte wieder Hans Schmid. Für ihn war es die 448. BMX-Veranstaltung in rund 30 Jahren.



Kornwestheimer Zeitung vom 01.10.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE - Jugend



Kornwestheimer Zeitung vom 01.10.2016
Abteilung BMX



Kornwestheimer Zeitung vom 30.09.2016
Abteilung BMX



Kornwestheimer Zeitung vom 29.09.2016
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 28.09.2016
Abteilung BASKETBALL

Mit einem starken Comeback auf dem Spielfeld: Micheal Washington.
Foto: Horst Dömötör


Das verjüngte Team der Herren 1 der Skizunft Kornwestheim ist mit einer 81:90-Heimniederlage gegen den TV Echterdingen in die Kreisliga A gestartet. Dass es für das Team des neuen Trainers Claus Czermak mit einem Durchschnittsalter von unter 20 Jahren gegen die erfahrenen Gäste mit einem Durchschnittsalter von 30 nicht zum Erfolg gereicht hat, lag zum einen an der Unerfahrenheit der Nachwuchsspieler, vor allem aber an einer „stark ausbaufähigen“ Ausbeute bei Freiwürfen. Czermak hat von der Linie eine Trefferquote von 52 Prozent bei seinem Team errechnet. „14 Freiwürfe haben wir verworfen. Mit zehn Treffern mehr hätten wir schon gewonnen.“ Aber auch davon abgesehen hätte sein Team gewinnen können, wenn die „Leichtsinnsfehler der Jugendlichen“ nicht gewesen wären, während die Gäste vor allem im Schlussviertel ihre „Erfahrung ausspielten“.
Der TV Echterdingen führte die meiste Zeit der Partie nur knapp mit drei oder vier Punkten. Nach dem ersten Viertel stand es 16:21, zur Pause führte direkt nach einem gelungenen Drei-Punkte-Wurf sogar die Skizunft mit 41:40. Colin Bubeck und Micheal Washington haben in der Partie das Heft in die Hand genommen und das junge Team der Skizunft geführt, während Patrick Zirn mit schnellen Angriffen punktete. Zudem zeigten Adrian Gross und der erst 16-jährige Matthias Schneider eine starke Leistung in der Verteidigung.
Im dritten Viertel geriet die Skizunft wieder in Rückstand, nachdem sie „ein paar unglückliche Punkte“ kassiert hatte. Ins Schlussviertel ging es beim 59:66. Auch da war noch nichts verloren. „Aber am Ende haben wir zu überhastet gespielt. Nach Punkten für den Gegner wollten die Spieler nachziehen und haben dann Fehler gemacht“, sagt Czermak. Der Trainer ist sich aber sicher: „Die Mannschaft wird schnell daraus lernen.“ Generell lobt er vor allem die Jugendspieler, die erstmals bei den Herren aktiv waren, für ihren guten Auftritt. „Sie haben gezeigt, dass sie mithalten können. Nur die Erfahrung fehlt noch.“
Bei Skizunft-Abteilungsleiter Oliver Zirn überwiegen auch die positiven Eindrücke: „Die Spielweise des Teams war schon deutlich besser als letzte Saison. Es sind natürlich noch Abstimmungsprobleme vorhanden. Mich persönlich hat es sehr gefreut, dass mit Matthias Schneider, Florian Binder und Leo Piscopello gleich drei unserer Nachwuchsspieler bei ihrem Herrendebüt punkten konnten.“
Im nächsten Punktspiel trifft die Skizunft am 9. Oktober wieder auf Echterdingen. Beim Auswärtsspiel hofft Trainer Czermak auf eine erfolgreiche Revanche.

Im ersten Spiel der neuen Kreisliga B-Saison haben es die Herren 2 der Skizunft gleich mit dem unangenehmen Gegner Spvgg Möhringen zu tun bekommen. In diesem Team wirken zahlreiche ältere Spieler mit, die schon mehrere deutsche Titel bei Ü-Meisterschaften gesammelt haben, darunter auch der Kornwestheimer Eberhard Blank. Mit der abgeklärten Spielweise der Gäste hatten die Kornwestheimer anfangs große Probleme und gerieten mit 1:14 in Rückstand. Danach stabilisierte sich das Team in der Offensive und Defensive. Nach einem Neun-Punkte-Rückstand nach dem ersten Viertel entschied die Skizunft das zweite Viertel für sich und verabschiedete sich beim Stand von 24:32 in die Halbzeitpause. Das dritte Viertel verlief ausgeglichen, sodass vor den letzten zehn Minuten beim Spielstand von 37:46 immer noch alles möglich war. Doch die Skizünftler schafften es nicht mehr, den Rückstand entscheidend zu verkürzen und unterlagen am Ende mit 50:56.



Kornwestheimer Zeitung vom 26.09.2016
Abteilung BASKETBALL


Der Hallenbelegungsplan: eine Wissenschaft
Marius Venturini, 26.09.2016

In der Hannes-Reiber-Halle
Foto: Archiv/Peter Mann

Die Hannes-Reiber-Halle steht. Richtig fertig wird sie aber erst im November sein. Und dann wird es auch höchste Zeit, denn nach den Herbstferien soll der neue Hallenbelegplan in Kraft treten. „Der steht zu 90 bis 95 Prozent“, teilt Marcus Gessl, Vorsitzender des Stadtverbandes für Sport, auf Nachfrage unserer Zeitung mit.
Allerdings ist das gar nicht so einfach mit einem solchen Plan. Zig verschiedene Interessen müssen dabei unter einen Hut gebracht werden, von Stadt, Schulen und Vereinen. Und so wurde ein erster Entwurf, den die sogenannte Hallenbelegungskommission des Stadtverbands für Sport im Rathaus vorgelegt hat, auch prompt abgelehnt. Ein zweiter Anlauf folgt in dieser Woche.
Das Vorgehen ist wie folgt: „Wie die Sporthallen von Vereinen belegt werden, schlägt bei uns die Hallenbelegungskommission des Stadtverbands für Sport vor, also die Vertreter der Vereine“, informiert Eva Wiedemann, Pressesprecherin der Stadt Kornwestheim. Die Freigabe des Plans liege anschließend bei der Stadtverwaltung.
„Die Kommission nimmt die Bedürfnisse und Wünsche der einzelnen Vereine auf und erstellt einen Belegungsplan, der alle Sporthallen umfasst“, so Wiedemann weiter. Dieser Plan gehe dann bei der Stadt an den Fachbereich Gebäudemanagement. „Dort wird geprüft, ob die Belegungen den Hallenbelegungskriterien entsprechen.“ Diese Kriterien wurden von den Mitgliedern des Gemeinderats im Verwaltungs- und Finanzausschuss am 18. Juni 2015 einstimmig beschlossen.
Darin heißt es: „Die Vergabepraxis sieht für die Belegung der Hallenkapazitäten zunächst die Abfrage bei den Schulen, Kindertagesstätten und der Kindersportschule Kornwestheim vor. Diese Institutionen haben das Vorrecht zur Hallennutzung während der sogenannten Eckzeiten, die sich im Zeitraum zwischen 7.30 Uhr bis maximal 17.30 Uhr erstrecken.“ Und: „Die Belegungszeiten der Kindersportschule gehen teilweise über das Zeitfenster bis 17.30 Uhr hinaus.“ Grundsätzlich sei also eine Belegung der Hallen von 7.30 bis um 17.30 Uhr den Kindertagesstätten, Schulen und der Kindersportschule vorbehalten. Die Vereine füllen dann das Zeitfenster von 17.30 bis 22 Uhr.
Was lief nun genau verkehrt im ersten Anlauf? „Es ging um die Trainingszeiten von Gymnastikgruppe, Volleyball und Basketball“, sagt Marcus Gessl. „Seit Mitte vergangener Woche liegt uns nun ein neuer Plan vor, der innerhalb von zwei Wochen geprüft wird“, ergänzt Eva Wiedemann. Und noch etwas: Da die Hannes-Reiber-Halle neu sei – es also um die Erstbelegung geht –, die Hanspeter-Sturm-Stadionhalle durch die zwischenzeitliche Unterbringung der Flüchtlinge hingegen in die Wiederbelegung komme, gälten für die beiden Hallen momentan schon die Belegungen des eingereichten Hallenbelegungsplans. Dies allerdings vorbehaltlich der finalen Freigabe.
Abseits von Hallenbelegplänen und deren Feinschliff begrüßt Marcus Gessl die Inbetriebnahme der Reiberhalle ausdrücklich – logischerweise. „Es ist aber ein Trugschluss, dass wir jetzt Überkapazitäten hätten“, sagt er. Vor allem die Eckzeiten der Schulen hätten sich etwas nach hinten verschoben. „Wobei ich nicht genau weiß, mit was die Hallen in dieser Zeit belegt sind“, sagt er. Außerdem stehe zum Beispiel noch eine Halle am Römerhügel nicht zur Verfügung.
Die Schulen, berichtet Eva Wiedemann, sprächen sich unabhängig von der Vereinskommission untereinander über ihre Bedarfe in der Halle ab. Belegt werde sie seit Beginn des Schuljahres von der Gluckerschule, dem Ernst-Sigle-Gymnasium sowie von der Kindersportschule.



Kornwestheimer Zeitung vom 25.09.2016
Abteilung BASKETBALL


Die Skizunft setzt voll auf die Jugend
Lutz Selle, 23.09.2016

Das stark verjüngte Basketball-Herrenteam der Skizunft Kornwestheim.
Foto: Christian Mateja

Für die Herren-Basketball-Mannschaft der Skizunft Kornwestheim ist es jahrelang bergauf gegangen. Das Team stieg von der Kreisliga B in die Kreisliga A auf und schaffte dann mit Trainer Michel Dougall den direkten Durchmarsch in die Bezirksliga. Dort landeten die Kornwestheimer gleich auf dem sechsten Tabellenplatz. Nachdem Dougall vor einem Jahr auf eigenen Wunsch das Traineramt abgegeben hatte, lief es nicht mehr rund bei der Skizunft. Die nun von Bernd Bluhm trainierte Mannschaft kam einfach nicht von den letzten Tabellenrängen weg und stieg am Saisonende wieder in die Kreisliga A ab. Mehrere Spieler kehrten dem Team danach enttäuscht den Rücken.
Die Skizunft-Abteilungsleitung um Oliver Zirn hat die Gelegenheit genutzt, um das Herrenteam deutlich zu verjüngen und voll auf die eigene Jugend zu setzen. Mit Claus Czermak kam ein neuer Trainer aus Backnang, der neben den Herren auch die U 18-Nachwuchs-Basketballer aus Kornwestheim betreuen wird.
Von den Jugendspielern zählen viele auch zum Herrenkader. Sogar 15- und 16-jährige Akteure sollen in der am Sonntag um 17.30 Uhr in der neuen Hannes-Reiber-Halle mit einem Heimspiel gegen den TV Echterdingen beginnenden Runde Erfahrungen bei den Senioren sammeln. Im aktuellen Kader ist Thorsten Reutter mit 24 Jahren der älteste Spieler, gefolgt vom 23-jährigen Micheal Washington. Es gibt noch zwei 22-Jährige und einen 21-Jährigen, alle anderen Spieler sind jünger als 20 Jahre. Das Durchschnittsalter der Herrenmannschaft beträgt gerade einmal 18 Jahre und viele der Spieler werden gleichzeitig noch in der U 18 der Skizunft eingesetzt.
„Wir sind momentan noch in Gesprächen für den einen oder anderen weiteren Zugang“, verrät Abteilungsleiter Oliver Zirn. Ihm ist klar, dass „die mangelnde Erfahrung der jungen Spieler im Herrenbereich gegen erfahrenere Mannschaften Probleme bereiten“ könnte. „Aber wir sind dennoch überzeugt, dass wir mit so einer jungen Truppe den richtigen Weg einschlagen, um unsere erste Herrenmannschaft in den nächsten Jahren wieder in der Bezirksliga und hoffentlich auch höher spielen zu sehen.“
Der bei der Skizunft wieder aufs Spielfeld zurückkehrende Micheal Washington soll den jungen Spielern als Leitwolf dienen, wenngleich er aufgrund seiner zahlreichen Trainerpositionen nicht immer mitwirken kann. Viel Verantwortung werden zudem Thorsten Reutter, Colin Bubeck und Mirza Vejselovic sowie die beiden schon mit Erfahrung im Herrenbereich ausgestatteten Jugendspieler Lorenz Schaumann und Patrick Zirn tragen müssen.
Der Coach Claus Czermak freut sich auf seine neue Aufgabe. „Ich bin seit 28 Jahren Trainer und kenne die Skizunft schon lange“, erzählt der 46-Jährige. Mit seinem bisherigen Verein TSG Backnang habe er schon oft gegen Kornwestheim gespielt. Nachdem er im Frühjahr sein Engagement in Backnang beendet hatte, bekam Czermak die Anfrage von Zirn, ob er Interesse habe, bei der Skizunft die Teams der Herren und der U 18 neu aufzubauen. Seine Antwort: „Sehr gerne.“
Dass er keinen Spieler über 30 im Kader hat, macht Czermak nichts aus. Er freut sich darüber, dass sich die 15-Jährigen „unbedingt“ in der Herren-Liga versuchen wollen. Zwar sind weitere erfahrene Spieler bei der Skizunft absolut willkommen, um das Team zu verstärken. „Mir geht es aber vor allem darum, die U 18-Spieler zu unterstützen und sie ans Herrenteam heranzuführen. Die Jugend soll gefördert und gefordert werden.“
Aufgrund des großen personellen Umbruchs rechnet Czermak nicht mit dem direkten Wiederaufstieg. „Wir wollen versuchen, so positiv wie möglich abzuschneiden. Wer aufsteigen will, darf sich in der Liga nicht mehr als eine Niederlage leisten. Dieser Druck ist für die jungen, unerfahrenen Spieler zu hoch.“
Beim Saisonauftakt werden mit Centerspieler Christian Bersch (im Urlaub) und Anzumana Sowe (Beinbruch) gleich zwei Akteure fehlen. Mit folgender Taktik will Czermak zum Erfolg kommen: „Wir wollen schneller spielen als der Gegner, viele Fastbreaks laufen und mit jugendlicher Power Akzente setzen.“



Kornwestheimer Zeitung vom 23.09.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 19.09.2016
Abteilung TRIATHLON

Niklas Knoll siegt nach furioser Aufholjagd
Thomas Weingärtner

Keine Zeit verlieren: der Wechsel aufs Rad Foto: Peter Mann
Keine Zeit verlieren: der Wechsel aufs Rad
Foto: Peter Mann

Nach dem Schwimmen direkt aufs Rad, etliche Kilometer über die Felder strampeln und dann durch den Stadtpark laufen – über 500 Teilnehmer zählte der von der Skizunft ausgerichtete Kornwestheimer Triathlon am Sonntag, und die konnte das schlechte Wetter nicht von ihrem sportlichen Wettkampf abhalten. In 30 Klassen gingen die Triathleten an den Start. Zum 24. Mal fand die Traditionsveranstaltung mit Start im Hallenbad und dem Ziel auf dem Marktplatz statt.
„Der Triathlon hier ist einfach toll“, sagte Gerhard Bühler. Der 61-jährige Teilnehmer war mit einigen Vereinskollegen vom TC Backnang angereist und startete in der Altersklasse 60. „In Kornwestheim schwimmt man ja im überdachten Bad. Das Gefühl, wenn man dann ins Freie kommt, und aufs Rad steigt, ist großartig“, schwärmte er. Kein Wunder, dass Gerhard Bühler schon zum siebten Mal in Kornwestheim dabei war. Was aber nichts an seiner Nervosität vorm Start änderte. „Ich dachte am Anfang, das lässt irgendwann einmal nach, aber die Anspannung ist doch jedes Mal da. Das gibt sich aber meist nach den ersten Zügen im Wasser.“
Für die Teilnehmer galt es, je nach Altersklasse unterschiedliche Strecken zu bewältigen. Die jüngsten unter den Schülern mussten 50 Meter schwimmen, 2,2 Kilometer Rad fahren und einen Kilometer laufen. Der sportliche Nachwuchs legte schon im Hallenbad ein hohes Tempo vor. Auch am Zieleinlauf machten die Kinder noch einmal so richtig Dampf und lieferten sich zum Teil spannende Duelle im Endspurt. Bei den Erwachsenen waren es immerhin 500 Meter im Becken, 20 Kilometer auf dem Rad und 5,3 Kilometer zu Fuß.
„Unser Triathlon gehört zum Regio-Cup“, erläuterte Mitorganisator, Pressesprecher und Skizunft-Jugendleiter Klaus Herrmann. „Das bedeutet, man kann bei uns Punkte für die Gesamtwertung im Cup sammeln.“ Dementsprechend ist der Triathlon auch für viele Vereine aus der Region attraktiv. 100 Helfer hatte die Skizunft am gestrigen Sonntag im Einsatz, um ihr Großprojekt stemmen zu können. Dabei kümmerte sich die Skizunft nicht nur um Streckenposten und Kampfrichter, sondern auch um die Bewirtung und Betreuung von Teilnehmern und Zuschauern. „Wir stecken sehr viel Arbeit in den Wettkampf“, so Herrmann. „Für das Orgateam ist die Woche vor dem Triathlon ziemlich anstrengend. Aber es lohnt sich jedes Mal.“
Und so schlecht wie es den Anschein habe, sei das Wetter gar nicht, betonte er. „Die Wettkämpfer merken den leichten Nieselregen kaum. Solange sie warm bleiben, ist alles in Ordnung. Nur auf der Radstrecke kann es etwas rutschig werden“, warnte Herrmann.
Mit einer Zeit von 1:03:18 Stunden war Niklas Knoll der schnellste Triathlet in diesem Jahr. So richtig verschnaufen musste er nach dem Zieleinlauf nicht. „Es war ganz gut“, kommentierte er sein Ergebnis. „Wenn noch jemand vorne mitgelaufen wäre, dann wäre sicherlich mehr drin gewesen“, sagte der Sportler, der im vergangenen Jahr noch den Jugendwettbewerb gewonnen hatte. Immerhin hat der Landeskaderathlet vom Team Silla Hopp erst vor drei Wochen wieder mit dem Wettkampftraining angefangen. „Das ist für mich der zweite Wettkampf nach der Sommerpause“, erläuterte er. „Es hat sich schon gut angefühlt, viel besser als noch vor einer Woche.“ Die schwächste Disziplin von Niklas Knoll ist das Schwimmen. Gerade einmal als Neunter kam er nach seinen 500 Metern aus dem Wasser. In den anderen beiden Disziplinen startete Niklas Knoll dann eine souveräne Aufholjagd und setzte sich gegen seine Gegner mit starken Leistungen durch.
Schnellste Frau wurde Marlene Windisch aus Göppingen mit einer Zeit von 1:08:47. Sie konnte sich mit starken Leistungen in allen drei Disziplinen durchsetzen. Zwar startete Windisch die Fahrradstrecke als Vierte bei den Frauen, holte aber auf und überzeugte dann mit der schnellsten Laufzeit.
Für viele Triathleten war der Wettkampf ein gelungenes Ende der Saison. Mit einem gemütlichen Schaulaufen war das aber nicht gleichzusetzen. Gute Ergebnisse wollten alle erzielen.



Kornwestheimer Zeitung vom 15.09.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 07.09.2016
Abteilung TRIATHLON



Kornwestheimer Zeitung vom 25.08.2016
Abteilung SKI, Referat Inliner



Kornwestheimer Zeitung vom 09.08.2016
Abteilung BMX

Skizunft-Piloten meistern schwierige Strecke

Jann Deininger
Foto:z/Smail Mast


Gute Stimmung herrschte beim siebten Lauf zum Baden-Württemberg-Cup und Beginners-Cup in Weinstadt. Und das lag nicht nur am guten Wetter. Die BMX-Fahrer der Skizunft waren mit 23 Startern das stärkste Team beim letzten Lauf zur Ba-Wü-Rennserie vor der Sommerpause. Die Strecke des in Weinstadt heimischen Vereins Freebikers hat so ihre Tücken und verlangt den Piloten einiges ab. Wer nicht gut aus dem Startgatter kommt, hat es schwer, in den engen Kurven eine Gelegenheit für ein Überholmanöver zu finden. Das wissen die Fahrer.
Jann Deininger fuhr in der Schülerklasse ein starkes Rennen und landete auf einem Podestplatz. Nur Guy Wernert aus Markgröningen war schneller. Theo Dietrich schaffte es bis ins B-Finale und belegte Rang 12, Liam Kunath Rang 14. Der U 13- Landeskaderpilot Lucas Mues bestätigte seine gute Form und festigte seine Spitzenposition in der baden-württembergischen Rangliste. Auch Matthias Siebert brillierte und war mit seinem dritten Platz auf dem Podium vor seinem Kontrahenten Paul Schindhelm und einem Pokal in den Händen sehr zufrieden.
Marcus Kuttroff siegte im B-Finale und belegte Rang 7, Moritz Hanle kam auf Rang 10 und Lion Hauska auf Rang 13. U 11-Fahrer Louis Mast verpasste das A-Finale nur knapp, siegte jedoch im B-Finale und wurde in der Gesamtwertung Siebter. Bei den Mädchen siegte Julie Wolf überzeugend. Isabella Siebert steigerte sich nach ihrer kurzen Rennpause von Lauf zu Lauf und wurde Dritte. In der Klasse U 9 überzeugte Theo Heidebrecht mit Rang 6, sein Vereinskamerad Ville Walker belegte Rang 7 und Ben Wolf Rang 9.
Der erfahrene Cruiserpilot Klaus Schreiber wollte es wissen: Er trat zunächst gegen die 30-Plus-Fahrer in der 20-Zoll-Klasse in die Pedale – bei starker Konkurrenz verpasste er mit Rang 4 nur knapp einen Podestplatz. In der Cruiser-Seniorenklasse IV wurde er Zweiter.
In der Beginnersklasse überzeugte Ramon San Tiago Hornung ein weiteres Mal mit guten Ergebnissen und dem ersten Platz auf dem Podium. Auch Paul Dietrich fuhr bis auf’s Podest und freute sich über den dritten Platz. Luca Böttcher schied im Halbfinale aus und belegte Rang 7 in der Gesamtwertung. In der Klasse U 9 holte sich Etienne Mast den dritten Platz und damit eine Medaille. Tibet Karakaya schied im Halbfinale aus und Nino Riegraf stürzte im Viertelfinale, nachdem er in den Vorläufen mit drei ersten Plätzen überzeugt hatte. Luca Dudenhöfer erging es ähnlich: Mit dem Sturz im Viertelfinale kam das Aus. In der U 13 debütierte Skizunft-Neuzugang Matthias Sanija. Er belegte Rang 17.
Der nächste Lauf zur Ba-Wü-Cup-Rennserie wird nach der Sommerpause am Sonntag, 11. September, in Welzheim stattfinden.



Kornwestheimer Zeitung vom 30.07.2016
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 23.07.2016
Abteilung BMX



Kornwestheimer Zeitung vom 16.07.2016
Abteilung BMX



Kornwestheimer Zeitung vom 13.07.2016
Abteilung TRIATHLON



Kornwestheimer Zeitung vom 12.07.2016
Abteilung BMX

Artikel redaktionell angepasst, SZK



Ludwigsburger Kreiszeitung vom 09./10.07.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 09.07.2016
Abteilung BASKETBALL





Kornwestheimer Zeitung vom 07.07.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 02.07.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE - Damen



Kornwestheimer Zeitung vom 01.07.2016
Abteilung BMX



Kornwestheimer Zeitung vom 28.06.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE - Damen



Kornwestheimer Zeitung vom 25.06.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE



Kornwestheimer Zeitung vom 25.06.2016
Abteilung TRIATHLON



Kornwestheimer Zeitung vom 23.06.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 17.06.2016
Abteilung BMX

BMX-Europacup-Rennserie - Lauf 5 und 6 in Weiterstadt

Hoch hinaus ist es für Jonas Ballbach gegangen. Foto: z/Smail Mast

Hoch hinaus ist es für Jonas Ballbach gegangen. Foto: z/Smail Mast

In Weiterstadt sind der fünfte und der sechste Lauf der BMX-Europacup-Rennserie ausgetragen worden. Knapp 800 Fahrer aus 22 Nationen waren am Start, darunter 80 Elitefahrer, von denen diesmal fünf Frauen aus Deutschland kamen. Aber auch aus Brasilien und Australien waren BMX-Radsportler angereist.

Von der Skizunft Kornwestheim waren 13 BMX-Piloten in Weiterstadt, um sich mit internationaler Konkurrenz zu messen. In brillanter Form präsentierte sich Jonas Ballbach bei den Junioren. Er kämpfte sich durch bis in den Endlauf. Im Finale lief es jedoch nicht optimal und er wurde Achter. Am zweiten Tag kam für Jonas Ballbach das Aus im Viertelfinale. Sandra Pavokovic konnte in ihrer ersten Saison bei den Elite-Frauen ihre guten Positionen nach dem Start nicht bis ins Ziel halten und verpasste an beiden Tagen das Finale.

Bei den Cruiser-Senioren 45 plus zeigte Udo Wagner nach einer kurzen Verletzungspause, dass er wieder voll da ist. Er fuhr an beiden Tagen ins Finale und wurde Sechster und Siebter. Auch Alina Beck erreichte bei den Mädchen 10 an beiden Tagen die Endläufe. Für die Plätze 4 und 5 bekam sie eine Trophäe und 23 Europa-Cup- Punkte. Das Halbfinale am ersten Tag bei den Jungen 11/12 und das Viertelfinale am zweiten Tag erreichte Lucas Mues. Das bringt 27 Punkte in der stark besetzten Altersklasse. Die vier Skizunft-Fahrer bei den Jungen 13/14, Jann Deininger, David Szell, Aron Beck und Jakob Dannemann, erreichten an einem Tag das Achtelfinale.

Julie Wolf (Mädchen 10) und der siebenjährige Ben Wolf bestritten ihr Europa-Cup-Debüt. Auch Louis Mast bei den Jungen 9 kämpfte mit der starken internationalen Konkurrenz. Dominik Szell gab sein Bestes in der 20-Zoll-Klasse 17/29. Doch auch er qualifizierte sich nicht für das Finale.

Für die BMX-Radsportler stehen nun die Landesmeisterschaft am 26. Juni in Bönnigheim und die deutsche Meisterschaft am 2.und 3. Juli in Berlin an.



Kornwestheimer Zeitung vom 11.06.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE



Kornwestheimer Zeitung vom 10.06.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 10.06.2016
Abteilung BMX



Kornwestheimer Zeitung vom 03.06.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE Frauen



Kornwestheimer Zeitung vom 31.05.2016
Hauptverein



Ludwigsburger Kreiszeitung vom 30.05.2016
Hauptverein



Kornwestheimer Zeitung vom 25.05.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE Frauen



Kornwestheimer Zeitung vom 25.05.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE



Kornwestheimer Zeitung vom 21.05.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE Frauen



Kornwestheimer Zeitung vom 20.05.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE Männer



Kornwestheimer Zeitung vom 19.05.2016
Abteilung BMX

Sturz verhindert WM-Teilnahme

KWZ, 19.05.2016, gep/mor/sel

Kann nun doch nicht nach Kolumbien reisen: Kay Stindl. Foto: z

Kann nun doch nicht nach Kolumbien reisen: Kay Stindl. Foto: z

Der Traum von der Teilnahme an der BMX-Weltmeisterschaft ist für Kay Stindl von der Skizunft Kornwestheim zerplatzt wie eine Seifenblase. Der 16-Jährige wollte vor dem Abflug nach Medellin (Kolumbien) noch schnell Weltcuppunkte aus der tschechischen Hauptstadt Prag mitnehmen. Das deutsche Nationalkader-Team war zu diesem Zweck gemeinsam zum UCI-C1-Weltranglistenrennen „King of Prague“ gereist. Bei Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt und Windböen stand Kay Stindl in Prag mit Zuversicht und voller Motivation am Startgatter und setzte sich gleich an die Spitze des Feldes. Doch bereits in der ersten Kurve des ersten Laufes sprang er zu weit und stürzte. Im Krankenhaus wurden dann die Befürchtungen bestätigt: Die Diagnose lautete Schlüsselbeinbruch. Der Junioren-Fahrer darf nun sechs Wochen lang keinen Sport mehr ausüben – und das Flugzeug nach Kolumbien startete ohne den Kornwestheimer, der sich so sehr auf die WM-Teilnahme gefreut hatte. Nun hofft Kay Stindl, der sich zuletzt in ausgezeichneter Form präsentiert hatte, darauf, bei der Europameisterschaft am 8. Juli in Verona wieder starten zu können.
Viel besser lief es in Prag für Jonas Ballbach, der ebenfalls die Skizunft in der Junioren-Klasse vertrat. Er fuhr an beiden Renntagen aufs Podium und erreichte beide Male den zweiten Platz, was ihm einige Weltcuppunkte einbrachte.
Sandra Pavokovic von der Skizunft Kornwestheim trat in denselben Rennen wie Regula Runge an. Die 18-Jährige kam in der separaten Frauen-Wertung an beiden Tagen auf den vierten Rang. Mit den vierten Plätzen in der Frauenwertung verbuchte Sandra Pavokovic 70 Weltcup-Punkte, nachdem sie zuletzt eine längere Wettkampfpause aufgrund ihrer Abiturprüfungen eingelegt hatte.

(Artikel redaktionell gekürzt)



Kornwestheimer Zeitung vom 19.05.2016
Abteilung BMX



Kornwestheimer Zeitung vom 19.05.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 13.05.2016
Abteilung BMX

Kay Stindl qualifiziert sich für die BMX-WM

Als einziger deutscher Juniorenfahrer in Kolumbien dabei: Kay Stindl. Foto: z

Als einziger deutscher Juniorenfahrer in Kolumbien dabei: Kay Stindl. Foto: Zeitung

Kay Stindl von der Skizunft Kornwestheim hat sich mit seiner starken Leistung beim dritten Lauf der Europacup-Rennserie in Kampen (Niederlande) eine große Ehre verdient. Als einzigen deutschen Junioren-Fahrer hat der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) den 16-jährigen Kornwestheimer am gestrigen Donnerstag zur Teilnahme an den BMX-Weltmeisterschaften nominiert, die vom 25. bis 29. Mai in Medellin (Kolumbien) ausgetragen werden. Zum WM-Aufgebot des BDR für Südamerika zählen außerdem Luis Brethauer und Julian Schmidt (beide BMX-Team Cottbus) bei den Männern sowie Nadja Pries (RC 1950 Erlangen) bei den Frauen. Als Ersatzsportler bei den Männern sind der in Bietigheim geborene Maik Baier (MSC Bönnigheim) und Liam Webster (Cottbus) vorgesehen.
„Das ist einfach gigantisch. Ich freue mich riesig für Kay“, jubelt Karin Gebauer-Pavokovic. Die BMX-Abteilungsleiterin der Skizunft Kornwestheim verweist darauf, wie „hammerschwierig“ es sei, in den offiziellen WM-Kader des BDR zu kommen.
Beim dritten und vierten Wettkampftag der BMX-Europacup-Rennserie in Kampen (Niederlande) sind insgesamt sechs BMX-Piloten für die Skizunft Kornwestheim in die internationalen Rennen gegangen. Der zur deutschen Nationalmannschaft zählende Kay Stindl sorgte bei der starken Konkurrenz mit 56 Junioren-Fahrern mit dem fünften Platz im Finale am ersten Wettkampftag für ein Glanzlicht. Kay Stindl gewann die Vorläufe und das Achtelfinale. Im Halbfinale fuhr er als Zweitplatzierter über die Ziellinie. Im Endlauf waren dann nur Leo Avril (Frankreich), Cedric Butti (Schweiz), Thomas Jouve (Frankreich) und Mikus Strazdins (Lettland) schneller als Kay Stindl.
Am Tag darauf reichte es dem Kornwestheimer ganz knapp nicht für den Einzug ins Finale. Der zweite Juniorfahrer von der Skizunft, Jonas Ballbach, musste nach den Qualifikations-Läufen passen.
In der Mädchenklasse brillierte die zehnjährige Alina Beck und in der Cruiser-Seniorenklasse 45 plus Udo Wagner. Beide erreichten je einmal das Finale. Udo Wagner wurde am vierten Europacup-Renntag Siebter, nachdem er tags zuvor als Fünfter im Halbfinale knapp ausgeschieden war. Alina Beck kam im Finale auf den achten Rang. Der aus Garmisch kommende Aron Beck zeigte einen starke Leistung und kam bis ins Viertelfinale. Der zwölfjährige Jakob Dannemann hat mit dem Erreichen des Achtelfinales an beiden Tagen eine gute Leistung gezeigt. Auch Jann Deininger gab sein Bestes, musste aber nach einer verletzungsbedingten Trainingspause nach den Qualifikationsläufen passen. Die nächsten Läufe des Europacups sind vom 10. bis 12. Juni im hessischen Weiterstadt.
Durch Regenschauer und Windböen war es für die Championshipfahrer in den Junioren- und Eliteklassen nicht einfach, vom acht Meter hohen Supercross-Starthügel zu fahren. In der Elite-Frauen-Klasse verursachten die Windböen einige Stürze bei den Fahrerinnen. Am zweiten Renntag entschied der internationale Radsportverband, dass die Frauen nach starken Regenfällen den niedrigeren Starthügel der Challengeklassen benutzen sollten. In der Elite-Frauenklasse gewann die Niederländerin Judy Baauw an beiden Tagen.

Bericht: redaktionell angepasst



Kornwestheimer Zeitung vom 12.05.2016
Abteilung TRIATHLON



Kornwestheimer Zeitung vom 07.05.2016
Abteilung TRIATHLON



Kornwestheimer Zeitung vom 03.05.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 30.04.2016
Abteilung BMX



Kornwestheimer Zeitung vom 28.04.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 22.04.2016
Abteilung SKI - Referat Nordic Walking



Kornwestheimer Zeitung vom 27.04.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 23.04.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE Männer



Kornwestheimer Zeitung vom 21.04.2016
Abteilung SKI - Referat Inliner



Kornwestheimer Zeitung vom 21.04.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 21.04.2016
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 19.04.2016
Abteilung BMX

Viele nutzen den Heimvorteil
KWZ, 19.04.2016, Lutz Selle

Bundesliga-BMX-Sport in Kornwestheim. Foto: Christine Biesinger
Bundesliga-BMX-Sport in Kornwestheim. Foto: Christine Biesinger

Mit 324 Teilnehmern am Samstag und 267 Startern am Sonntag sind die ersten beiden Läufe der BMX-Bundesliga auf der Kornwestheimer Bahn am Freizeitpark über die Bühne gegangen. Etliche Starter aus Kornwestheim sind beim nationalen Vergleich ganz vorne gelandet. Allerdings lief nicht alles reibungslos. Vor allem der Dauerregen machten den Aktiven, deren Angehörigen und den Organisatoren der Skizunft zu schaffen. Statt um 9.45 Uhr fiel am Samstag erstmals um 14.30 Uhr das Startgatter. Genau für dieses hatte der Radsportverband auf eine aktuelle Abnahme mit Tüv-Siegel bestanden. Die Sicherheit des Startgatters hatte sich die Skizunft zwar von einer Firma bestätigen lassen – aber eben nicht vom Tüv. Der musste dann kurzfristig noch anrücken. Um den Zeitplan noch einzuhalten, fiel daher das Time-Trial-Zeitfahren aus. Und die Rennen zogen sich bis 20 Uhr.

Es gab dabei aber wieder einige Erfolge für die Kornwestheimer Sportler zu feiern. Die für den SVK startende Regula Runge wurde – zusammen mit sechs weiteren Frauen und Juniorinnen – in eine zusammengelegte Klasse eingeteilt, in der auch 13- bis 16-jährige Mädchen fuhren. Unter 19 Starterinnen belegte Regula Runge an beiden Tagen in allen drei Vorläufen, beiden Halbfinal- und Finalrennen jeweils souverän Platz 1. Zweite wurde am Samstag die 14-jährige Svea Bergtold aus Kolbermoor (Bayern) und am Sonntag die 18-jährige Julia Wahl aus Zeven (Niedersachsen).

Bei der ebenfalls 18-jährigen Sandra Pavokovic von der Skizunft Kornwestheim hatte Olympiastützpunkt-Trainer Simon Schirle laut Skizunft-Abteilungsleiterin Karin Gebauer-Pavokovic darauf bestanden, dass sie sich mit der männlichen Jugend U 17 misst, um zu lernen, noch härter zu kämpfen. „Das soll sie weiterbringen, denn Jungen fahren anders“, erklärt die Abteilungsleiterin. Mit Leonie Schuster aus Erlangen startete auf Schirles Wunsch noch eine weitere Fahrerin aus dem deutschen Nationalteam in dieser Kategorie. Die beiden jungen Frauen qualifizierten sich unter 44 Startern fürs Viertelfinale, in dem sie dann ausschieden. Nicht besser erging es Timo Nuspl und Aron Beck.

Bei den Elite-Männern erreichte der Kornwestheimer Kay Stindl am Samstag unter zwölf Startern den zweiten Platz. Am Sonntag kam er unter 29 Startern nach vier ersten Plätzen in den drei Vorläufen und im Halbfinale im Endlauf auf Rang 4, nachdem er beim Start etwas weggerutscht war.

Auch die weiteren Starter der Skizunft waren gut im Rennen. Bei der Jugend U 15 kam Jakob Dannemann am Samstag im Finale bei starker Konkurrenz auf Platz 4 und am Sonntag auf Platz 5. Jann Deininger wurde nach jeweils Platz 2 im Viertel- und Halbfinale Achter. Er stürzte beim Finale und verletzte sich am Finger, so dass er am Sonntag nicht mehr antreten konnte. David Szell wurde nach Platz 5 im Halbfinale Dritter im B-Finale und somit Elfter. Am Sonntag war in den Vorläufen Endstation. Liam Kunath schied als Achter im Viertelfinale und am Sonntag in den Vorläufen aus.

In der Altersklasse U 13 kam Lucas Mues unter 35 Startern an beiden Renntagen zu einer Serie von ersten Plätzen und damit zum Gesamtsieg. Marco Kuttroff wurde Siebter im B-Finale und am Folgetag Fünfter im Viertelfinale. Matthias Siebert schied jeweils als Fünfter und Lion Hauska als Achter im Viertelfinale aus.

Bei der männlichen U 11 wurde Louis Mast zweimal Vierter im Finale, das unter 36 Startern auch Alina Beck zweimal erreichte und einmal mit Platz 5 beendete. Bei der weiblichen U 11 wurde Julie Wolf zweimal Fünfte, Isabella Siebert Sechste.

Platz 5 und 7 belegte bei der U 9 Ville Walker. Theo Heidebrecht fuhr im B-Finale auf Platz 3 und 2, während Ben Wolf nicht über die Vorläufe hinauskam.

Mit dem Cruiserrad gewann der 48-jährige Udo Wagner an beiden Tagen die Wertung der Senioren III. Bei den Senioren IV wurde der 59-jährige Klaus Schreiber Dritter und Zweiter.

Bei den Anfängern gab es Skizunft-Siege durch Etienne Mast (U 9), Niklas Dettke (U 11) und Salih Terzi (Jugend+). Nino Riegraf wurde U 9-Dritter, Lukas Dudenhöfer Vierter und Sinan Karakaya Siebter. Bei der U 11 kam Nick Schroeder auf Platz 4, bei der Jugend+ wurde Steffen Wolf Zweiter.



Kornwestheimer Zeitung vom 19.04.2016
HAUPTVEREIN



Kornwestheimer Zeitung vom 18.04.2016
HAUPTVEREIN

Alles nur eine Frage der richtigen Kleiderwahl
KWZ, 18.04.2016,Melanie Bürkle
Die Schnellste und der Schnellste über die zehn Kilometer: Heike Volkert und Markus Hauber bei der Siegerehrung. Foto: Birgit Kiefer
Die Schnellste und der Schnellste über die zehn Kilometer: Heike Volkert und Markus Hauber bei der Siegerehrung.
Foto: Birgit Kiefer

Trotz der nicht wirklich schönen Wetterbedingungen verzeichnete Skizunft-Organisator Klaus Schappke ganze 53 Nachmeldungen für den Zehn-Kilometer-Hauptlauf. Eine gute Handvoll weitere gab es auch bei den Schülerläufen. Nicht allzu viele blieben den Läufen aufgrund der dichten Wolken und kühlen Temperaturen fern. „Das freut mich sehr, immerhin ist es unser erster Stadtlauf bei Regen“, erklärte Schappke. In den vergangenen 20 Jahren hatte es den nämlich noch nie gegeben. „Vielleicht hat es mal vor Startbeginn getröpfelt oder bei der Siegerehrung angefangen zu nieseln, aber durchweg nass war es wirklich noch nie“, erinnerte sich der Organisator. Und durchweg nass sollte es dann auch bei der 20. Auflage des Traditionslaufes nicht bleiben. Bei Veranstaltungsende und kurz vor den Siegerehrungen schaute vereinzelt plötzlich doch noch die Sonne hinter den dicken Wolken hervor.

Nichtsdestotrotz starteten die meisten der insgesamt rund 800 Teilnehmer bei leichtem Regen. Den Anfang machten wie immer die Kinder der Kindersportschule (Kiss) unter der Leitung von Matthias Mörike. Bei ihnen lief es nach dem Motto „Dabei sein ist alles“ ab. Die Zeit spielte, wie bei den erstmals startenden Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom, keine Rolle. Letztere traten gar altersunabhängig gegeneinander an. Der Spaß stand bei diesen Läufen im Vordergrund, und den hatten die Kleinsten sichtlich – zumal sie häufig von Großen begleitet und angespornt wurden.

Merklich Spaß hatte in diesem Jahr auch mal wieder Vorjahressieger und Topfavorit Markus Hauber vom Leichtathletikzentrum Salamander Ludwigsburg/Kornwestheim. Während er in der ersten Runde noch von zwei Weggefährten begleitet wurde, setzt er sich in Runde zwei bereits ab. Nur einer konnte ihm da überhaupt noch annähernd auf den Fersen bleiben – der deutlich jüngere Philipp Nothof. Auf die letzte Runde machte Hauber sich nach gut 27 Minuten dann gänzlich alleine. Mit einem Vorsprung von rund einer Minute lief er nach 33:32 Minuten vor Nothof (34:41 Minuten) ins Ziel ein.

„Für die Strecke ist die Zeit gut“, zog er Resümee und erklärte: „Das war heute eine kleine Trainingseinheit für mich.“ Sein großes Ziel in diesem Jahr sind nämlich die deutschen Meisterschaften. Ganz nebenbei hatte Hauber sich bei dieser so genannten Trainingseinheit seinen bereits sechsten Titelgewinn in Kornwestheim geholt. So viele Siege hat vor ihm noch keiner geschafft. „Das war mein Ziel“, gestand Hauber auf Nachfrage ein wenig verschmitzt.
Platz drei des Hauptlaufes belegte mit 35:31 Minuten Levin Mauerer. Der 18-Jährige überraschte damit nicht nur die Konkurrenz, sondern auch sich selbst. „So etwas gelingt einem auch nicht alle Tage“, wusste er deshalb lächelnd. Unmittelbar nach seinem Zieleinlauf machte sich der junge Mann aus Holzgerlingen jedoch zunächst Gedanken um seine verschmutzte Kleidung. „Mann, das sieht ja schlimm aus“, stellte er fest.

Ebenfalls erstaunt über ihren Lauf – nicht die verspritzte Hose – zeigte sich die Siegerin Heike Volkert. „Das habe ich echt nicht erwartet“, sagte sie mit großen Augen. Typisch Frau, hatte sie dann aber gleich noch etwas an sich zu kritisieren: „Die Zeit ist nicht gerade überragend.“ 40:38 Minuten hatte die Dame aus Filderstadt für die hügelige Strecke gebraucht. „Ich war echt überrascht, dass es hier so auf und ab geht“, gab Volkert zu und erwähnte im gleichen Satz noch, wie interessant und motivierend der gesamte Streckenverlauf doch war. „Kornwestheim ist eine schöne Stadt und auch sehr reizvoll“, fügte die Siegerin noch hinzu. Abschließend gestand die verwunderte Gewinnerin dann noch, dass sie sich vorweg mit einer gänzlich anderen Frage beschäftigt hatte. Der Kleiderwahl. Was ziehe ich mir nur bei diesem nasskalten Wetter an? „Ich wusste nicht, ob ganz kurz oder ganz in lang oder nur oben lang und unten kurz“, informierte Volkert lachend. Am Ende hatte sie sich für Langarm und kurze Hose entschieden. Anscheinend die richtige Wahl.

Auch die Zweitplatzierte Alexandra Olpp hatte diese Kleiderwahl getroffen. Die Backnangerin kam nach 42:06Minuten ins Ziel. Platz drei ging mit 43:42 Minuten an die Lokalmatadorin Lina Scherzer.

Nach dem Hauptlauf wetteiferten wie immer noch die Schüler beim Schülercup um die Staffelkronen. Unterteilt in drei Startklassen begaben sich die Erst- bis Siebtklässler auf die Strecke.

Zum Abschluss warteten auf die vielen Athleten und Athletinnen, egal ob groß oder klein, von den Nordhangexpress-Kickern gebratene Würstchen, dazu Pommes. Und wer was Süßes brauchte, um wieder Energie zu sammeln, für den war auch gesorgt. Viele Kornwestheimer zog es zwar nach der sportlichen Betätigung schnell wieder nach Hause und ins Warme, aber einige nutzten auch die Gelegenheit, noch ein kleines Pläuschchen zu halten und einen Kaffee zu trinken, bis die letzten Staffeln durch waren.
Auch wenn während der Siegerehrung der Himmel immer dunkler wurde – zum Abschluss blieben die Läufer und Läuferinnen von Regengüssen verschont. Bürgermeister Daniel Güthler konnte – zum ersten Mal in Nachbarschaft zum neu gestalteten Holzgrundplatz – die Urkunden übergeben, ohne nass zu werden. Von daher resümierte Klaus Schappke nicht zu Unrecht: „Ich denke, der Stadtlauf war wieder ein voller Erfolg.“



Kornwestheimer Zeitung vom 16.04.2016
Abteilung BMX



Kornwestheimer Zeitung vom 14.04.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 14.04.2016
Hauptverein



Kornwestheimer Zeitung vom 12.04.2016
Hauptverein



Ludwigsburger Kreiszeitung vom 09.04.2016
Abteilung BMX



Kornwestheimer Zeitung vom 07.04.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 01.04.2016
Abteilung BMX